Dass die englische Sprache viele Facetten zu bieten hat zeigt dieses Video auf eindrucksvolle Weise auf – da muss man gar nicht mehr dazu sagen, einfach anschauen und staunen!
Geschichtsmuffel aufgepasst: Vielleicht nicht ganz die ergiebigste, dafür aber umso lustigere Methode, um etwas über die amerikanische Geschichte zu lernen, ist zweifelsohne Drunk History. Diese Serie an Online-Videos zeigt “leicht angeheiterte” Personen, die versuchen, historische Ereignisse der amerikanischen Geschichte wiederzugeben. Hierbei sollte man wohl das Wort “versuchen” betonen, denn die Ausführungen der Erzähler sind doch mehr ulkig als sachlich gänzlich korrekt. So könnte man meinen, dass sich die Betrunkenen ihre eigenen Versionen der Geschichte zurecht spinnen und den Zuschauer unbedingt daran teilhaben lassen wollen.
Die Geschichten werden von professionellen Schauspielern gespielt und jeweils von einem anderen Betrunkenen erzählt. Die komplette Serie und die dazugehörigen Geschichten wurden vom Comedian Darek Waters geschrieben und von Jeremy Konner produziert.
Hier geht’s zu den Drunk History-Videos.
Seit 2008 gibt es das Projekt “Fifty People One Question” im Netz. Die Idee dahinter ist simpel: An einem beliebigen Ort wird fünfzig Passanten jeweils die selbe Frage gestellt. Dabei reicht das Spektrum an Fragen von “Wo würdest du morgen früh gerne aufwachen?” über “Was wünscht du dir für das Ende des heutigen Tages?” bis hin zu ”Was hast du dir dieses Jahr vorgenommen?”. Statt sachlicher, kurzer Resonanz fällt die Antwort auf die Frage nicht selten poetisch aus oder geht gar in der Offenbarung von Geheimnissen und Träumereien auf.
Das Projekt reiste seit der ersten Episode in 2008 aus New Orleans rund um den Globus und erreichte dabei Millionen von Zuschauern. Dabei machte man auch Halt in Manhattan und Brooklyn, den Orten wo ich seit gut einem Jahr zu Hause bin. Schon da kann man die Unterschiede dieser zwei Bezirke New Yorks gut erkennen.