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Posts Tagged ‘Sightseeing’

Red Hook – eine Halbinsel mit historischem Flair

Samstag, Mai 12th, 2012

Red Hook Industry

Red Hook Industry – Red Hook Industry von nyluke unter der CC Lizenz

Red Hook ist ein Viertel in Brooklyn, welches sich malerisch entlang der Upper New York Bay schlängelt. Das Viertel selbst ist auf einer Halbinsel gelegen, welche wiederum am südlichen Zipfel von Downtown Brooklyn liegt.

Im Westen von Red Hook liegt die Wasserstraße Buttermilk Channel, im Süden befindet sich die Gowanus Bay und im Osten gesellt sich der Gowanus Kanal hinzu. Auch die Geschichte von Red Hook enthält viele spannende Passagen, welche ich ihnen während der Fahrt ein wenig näher bringen.

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Fulton Ferry – hat die berühmteste Fährverbindung Brooklyns

Montag, Mai 7th, 2012

fulton ferry from Fulton Ferry

fulton ferry from Fulton Ferry – fulton ferry from Fulton Ferry von incendiarymind unter der CC Lizenz

Fulton Ferry ist ein beliebtes Viertel in Brooklyn. Es liegt malerisch am East River und ist unweit von den Stadtteilen Dumbo und Brooklyn Heights entfernt. Auch die atemberaubende Brooklyn Bridge kann man in diesem herrlichen Viertel bewundern. Seinen Namen verdankt der Stadtteil dem Ingenieur Robert Fulton, welcher auch gleichzeitig die Fährverbindung Fulton Ferry über den East River ins Leben gerufen hat. (weiterlesen…)

Brooklyn Bridge – die älteste Hängebrücke Amerikas

Sonntag, April 1st, 2012

Brooklyn Bridge

Brooklyn Bridge – Brooklyn Bridge von FatBusinessman unter der CC Lizenz

Brooklyn Bridge – die älteste Hängebrücke Amerikas  

Das Stadtviertel Dumbo wird hauptsächlich durch die beiden Brücken Brooklyn Bridge und Manhattan Bridge geprägt. Rings um diese Brücken erstrecken sich die Wohn- und Geschäftsviertel.

Die Brooklyn Bridge zählt in den USA zu den ältesten und noch heute bedeutendsten Hängebrücken. Unter der Brooklyn Bridge befindet sich der East River. Jeden Tag nutzen Dutzende Pendler die Brooklyn Bridge um von Brooklyn nach Manhattan und umgekehrt zu fahren.

Entstanden ist die Brooklyn Bridge einst im Jahre 1883, als man eine sinnvolle Verbindung zwischen Manhattan und Brooklyn suchte. Damit alle New Yorker die Brooklyn Bridge nutzen  konnten, wurde sie sowohl mit Fahrbahnen, als auch mit Wegen für Fußgänger und Radfahrer, die sich oberhalb der Fahrbahnen befinden, gebaut. Im Jahr ihrer Entstehung zählte die Brooklyn Bridge außerdem zur längsten Hängebrücke die auf der ganzen Welt je gebaut wurde. Ihre Länge übertraf alle anderen bis dahin existierenden Brücken um mehr als die Hälfte. Heute gehört die Brooklyn Bridge besonders bei den Einwanderern zum Symbol eines besseren Lebens, was ihr auch den Namen Sehnsuchtsbrücke einbrachte.

 

Brooklyn Bridge – Einzigartige Konstruktion

In ihrer Entstehungszeit war die Brooklyn Bridge eine der ersten Flussüberquerungen für die Arbeiter Stahlseile verwendeten. Darüber hinaus gibt es hier auch Schrägseile. Da dem Konstrukteur damals vor allem die Sicherheit sehr wichtig war, wurde die gesamte Konstruktion der tragenden Seile so gebaut, dass diese einer sechsmal höheren Belastung problemlos standhalten. Beachtlicherweise wurden für die gesamte Brücke insgesamt 24.000 km Draht verbaut. Die beiden im Neugotikstil gestalteten Pylone der Brücke bestehen aus robusten Sandstein und Granit. Zu ihrer Entstehungszeit gehörten diese zeitweise zu den höchsten Bauten aller weltweit bis dahin existierenden Brücken. Der Brückenzug selbst, verbindet die Brückenrampen mit der eigentlichen Hängebrücke und besticht durch die enorme Länge von 1825 Metern. Die Hängebrücke hat in der Mitte eine Breite von 486,3 Metern und an den beiden Seiten  jeweils 284,4 Meter. Insgesamt verläuft die Brücke damit auf einer Breite von 1055,1 Metern.

Heute hat die Brücke sechs Fahrbahnen, die eine Gesamtlänge von fast 26 Metern haben. Oberhalb der Hauptfahrbahnen können Fußgänger und Radfahrer einen alleinigen Überweg über die Brücke nutzen. Wer diesen nutzen möchte, der sollte allerdings ein wenig schwindelfrei sein, da dieser auch entlang der einzelnen Portalöffnungen läuft, von wo aus man einen herrlichen Blick über den East River hat. Neben zahlreichen Fußgängern überfahren täglich mehr als 100.000 Autos diese Brücke.

Es ist also durchaus ein beeindruckendes Bauwerk, was in seiner ursprünglichen Bauart bis heute erhalten geblieben ist. Im nächsten Beitrag geht es auf zur Manhattan Bridge.

Dumbo – historisches und künstlerisches Stadtviertel zugleich

Sonntag, März 25th, 2012

Down Under the Manhattan Bridge Overpass

DUMBO – Dumbo/Brooklyn Flea/BK Bridge von xbettyx unter der CC Lizenz

Nachdem wir auf unserer Fahrt gen Brooklyn in die geografischen und geschichtlichen Welten dieses Stadtteils getaucht sind, führt uns unser erster Halt zum Brooklyner Stadtbezirk Dumbo. Hier werden wir unseren ersten Sightseeing Spaziergang beginnen.

Dieser Stadtteil wird von den Einwohnern dort liebevoll Dumbo genannt. Ausgesprochen heißt er Down Under the Manhattan Bridge Overpass, was wiederum übersetzt soviel bedeutet wie Unter der Manhattan-Bridge-Überführung. Das Wohnviertel Dumbo selbst befindet sich entlang des malerischen East River und besteht wiederum aus den beiden Stadtbezirksteilen

Einer dieser Stadtbezirksteile erstreckt sich von der Manhattan Bridge bis hin zur Brooklyn Bridge, während man den anderen Teil in östlicher Richtung der Manhattan Bridge bis hin zum Bezirk Vinegar Hill finden kann. Die Brooklyn Bridge ist gleichzeitig die Grenze zum Viertel Fulton Ferry und gehört neben der Manhattan Bridge zum berühmtesten Wahrzeichen der Stadt.

Eine weitere Besonderheit liegt darin, dass Dumbo seit 2007 zu einem der schönsten historischen Viertel New Yorks gehört. Insbesondere die Gegend rund um die John Street im Norden, die York Street im Süden, die Main Street im Westen und die Bridge Street im Osten zählt zu den historischen Gütern, die bei keinem Sightseeing Spaziergang vergessen werden sollten.

Insgesamt befinden sich innerhalb dieses Gebietes auch 91 historische Bauten, da ist für jeden Kulturliebhaber etwas dabei. Auch auf unserem Spaziergang durch dieses Viertel wandeln wir auf historischem Boden, denn das Kopfsteinpflaster und die Granitsteine stammen alle noch aus der Anfangszeit des Stadtbezirks Dumbo.

Während unseres Spaziergangs durch diese historische und künstlerische Viertel kommen wir auch an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei. So bestaunen wir hier die Brooklyn Bridge, die Brooklyn Ice Cream Factory am alten Feuerwehrhaus, die Manhattan Bridge, einige Kunstgalerien sowie die beiden wunderschön angelegten Parks Brooklyn Bridge Park und Empire-Fulton Ferry State Park. Ich bin sicher, dass einiges großen Anklang finden wird.

Im nächsten Beitrag werden wir einmal die beiden Brücken ein wenig genauer unter die Lupe nehmen und deren Entstehungsgeschichte lauschen.

Brooklyn – Eine geografische Reise um die Welt

Freitag, März 16th, 2012

Brooklyn bridge

Brooklyn bridge – Brooklyn bridge von luismontanez unter der CC Lizenz

Nachdem wir bei unserem letzten Ausflug noch einen herrlichen Tag im Central Park in Manhattan gemacht haben, führt uns unsere Busreise nun in den zweiten Stadtbezirk New Yorks, nach Brooklyn. Wie schon bei unserem Start in Manhattan erst einmal ein wenig Infomaterial zu den geografischen Gegebenheiten des Stadtbezirks.

Brooklyn befindet sich im südöstlichen Teil von New York direkt am westlichen Ende von Long Island und ist rund 251 Quadratkilometer groß. Neben Manhattan gehört auch Brooklyn zum Lieblingswohnort vieler New Yorker. Neben Long Island hat Brooklyn im östlichen Norden auch den Stadtteil Queens als Nachbarn. Außerdem befinden sich auf der anderen Seite des in Brooklyn gelegenen Upper New York Bay die Stadtteile Manhattan und Staten Island. Besonders schön und für jeden Urlauber sehr zu empfehlen ist auch die Küste von Brooklyn.

Hier kann man im Norden am East River, entlang der Upper New York Bay, vorbei an der Halbinsel Red Hook zum Buttermilk Channel spazieren gehen. Im südlichen Küstenstreifen erwartet die Besucher neben dem Atlantik auch die Halbinsel Coney Island mit  dem Bryhton und dem Manhattan Beach sowie die Jamaica Bay. Auch für Wanderungen hat Brooklyn geografisch mit dem Prospect Park, dem Green-Wood Cemetery und dem Brooklyn Heights einiges zu bieten.

Jeder Stadtteil ist ein Ort für sich

Auch die Stadtteile von Brooklyn sind auf ihre Art und Weise einzigartig. Manch ein Stadtteil wurde sogar schon zu Zeiten der niederländischen Herrschaft gegründet. Der Stadtteil Downtown Brooklyn gehört dabei zum drittgrößten Geschäftsviertel von ganz New York. Die im westlichen Norden gelegenen Stadtteile Boerum Hill, Brooklyn Heights, Carroll Gardens, Cobble Hill, Clinton Hill, Dumbo, Fort Greene, Fulton Ferry, Park Slope, Prospect Heights, Rad Hook undVinegar Hill haben eher wohlhabende Hausbesitzer, deren Backstein- oder Sandhäuser aus dem letzten Jahrhundert stammen. Neben den vornehmen Stadtteilen gibt es in Brooklyn auch Stadtteile, die bevorzugt von Arbeitern bewohnt werden.

Dazu gehören im Norden Brooklyns Williamsburg und Greenpoint. In der Mitte und im Süden Brooklyns gibt es einige Stadtteile, die vor allem ethnische und architektonische Kontraste und eine multikulturelle Bevölkerung haben. Dazu gehören Brooklyn Park,  Bensonburst, Dyker und die Halbinsel ConeyIsland. Ebenso kulturell unterschiedlich geprägt sind die Stadtteile Bedford-Stuyvesant und Pflatbush.

Man sieht also, allein die Geografie Brooklyns ist schon ein kleines Abenteuer. Im nächsten Beitrag streifen wir durch die garantiert nicht langweilige Geschichte Brooklyns.

Insider-Tipps New York City – was Sie im Big Apple unbedingt sehen müssen

Dienstag, Oktober 26th, 2010

4645073114_0618e60b96_oDie Brooklyn Bridge bei Nacht, Foto von Nicola since 1972 auf Flickr.com

„Die Stadt steckt voller Überraschungen“, das weiß ausnahmslos jeder, der schon einmal einen längeren Trip nach New York gemacht und auf eigene Faust die Stadt erkundet hat. Obwohl ich seit nun mehr als einem Jahr in der Metropole lebe und arbeite, habe ich noch lange nicht alles gesehen, was die Stadt tatsächlich zu bieten hat.

Und so schafft sie es an jedem neuen Tag wieder, mich in ihren Bann zu ziehen: An jeder Straßenecke gibt es Neues zu entdecken, jeder einzelne Stadtteil steckt voller verrückter Leute, einzigartigen Stadtkulissen und lockt nicht zuletzt mit spannenden Locations. Solche Locations, die als echte Geheimtipps gehandelt werden, möchte ich Ihnen heute als Kurztipps vorstellen.

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Museen in New York – diese müssen Sie gesehen haben (Teil 4): Insider Tipps für Kunstinteressierte

Dienstag, Februar 2nd, 2010

Die folgenden Tipps finden Sie in den wenigsten Reiseführern. Gehen Sie abseits der ausgetretenten Touristenpfade auf Entdeckungsreise, es lohnt sich!

International Center of Photography

http://www.icp.org/

Was es ist:

Das International Center of Photography zeigt in seinem Museum eine permanente Ausstellung mit über 100.000 Fotografien. Sie stammen aus nahezu dem gesamten 20. Jahrhundert und bieten einen Einblick in die Geschichte der Menschen, aber auch der Fotografie selbst.

Was es kostet:

Erwachsene: 12$

Studenten: 8$

Senioren: 8$

Kinder bis 12: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das International Center of Photography beinhaltet neben dem Museum auch eine Schule für Fotografie.

NYCInternationalPhotography

“NYC’s Int’l Center of Photography; no photos” von Global Jet unter der CC Lizenz

Cooper-Hewitt National Design Museum

http://www.cooperhewitt.org/

Was es ist:

Das 1998 eröffnete Cooper-Hewitt Museum zeigt Design verschiedener Materialien aus verschiedenen Epochen. Dabei beinhaltet die Ausstellung sowohl Zeichnungen als auch Textilien oder Tapeten.

Was es kostet:

Erwachsene: 10$

Studenten: 5$

Senioren: 5$

Kinder bis 12: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Museum bietet eine Mitgliedschaft für 75$ an. Mitglieder erhalten freien Eintritt und weitere Vergünstigungen.

Cooper-Hewitt National Design Museum

“Feltri Chair by Gaetano Pesce for Cassina” von smowblog unter der CC Lizenz

Graffiti Heaven

Was es ist:

Graffiti Heaven ist eigentlich kein Museum im herkömmlichen Sinne. Es handelt sich dabei nämlich um eine Reihe von Häuserwänden, die mit jeder Menge Graffitis zu wahren Kunstwerken verschönert wurden.

Was es kostet:

Kein Eintritt.

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Wer sich für Straßenkunst interessiert, wird mit Graffiti Heaven sein New Yorker-Highlight erleben. Auf dieser Webseite gibt es dazu eine Vielzahl Fotos.

Dia Beacon

http://www.diabeacon.org/

Was es ist:

Das Dia Beacon Museum zeigt verschiedene Ausstellungen moderner Kunst. Es wurde 2003 von der Dia Art Foundation gegründet und eröffnet.

Was es kostet:

Erwachsene: 10$

Studenten: 7$

Senioren ab 65: 7$

Kinder bis 12: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Museum bietet eine Mitgliedschaft für 50$ an. Mitglieder erhalten freien Eintritt und weitere Vergünstigungen. Das Museum liegt außerhalb der Innenstadt.

DiaBeacon

“flavin @ dia beacon” von ebmorse unter der CC Lizenz

Storm King

http://www.stormking.org/

Was es ist:

Das Storm King Art Center versucht, die Verbindung von Skulpturen und Natur zu zeigen. Auf einer riesigen, freien Fläche sind zahlreiche moderne Skulpturen ausgestellt. Besonders Wert wird auf die verschiedenen Lichteffekte zu verschiedenen Tageszeiten gelegt, sodass sich auch ein mehrfacher Besuch lohnen kann.

Was es kostet:

Erwachsene: 10$

Studenten: 9$

Senioren ab 65: 9$

Kinder bis 5: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Museum bietet eine Mitgliedschaft ab 35$ an. Mitglieder erhalten freien Eintritt und weitere Vergünstigungen. Das Museum liegt außerhalb der Innenstadt.

StormKing

“storm king” von ebmorse unter der CC Lizenz

Museen in New York – diese müssen Sie gesehen haben (Teil 3): die andere Kunst

Sonntag, Januar 31st, 2010

Im Teil 1 der Serie habe ich die bekannten Kunstmuseen MOMA, MET und Guggenheim vorgestellt – doch gerade so reiz- und liebvoll unterhalten sind die folgenden weniger bekannten Venues!

P.S.1

http://ps1.org/

Was es ist:

P.S. 1 (Public School 1) zeigt jährlich um die 50 verschiedenen Ausstellungen. Dabei geht es um unterschiedliche Themen der Kunst. Das Museum existiert seit 1971, zu dieser Zeit war es jedoch noch ein Kunstinstitut.

Was es kostet:

Die Eintrittspreise sind auf freiwilliger Basis und lediglich ein Vorschlag des Museums.

Erwachsene: 5$

Studenten: 2$

Senioren ab 65: 2$

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Museum ist eine Außenstelle des MOMA. Dessen Mitgliedern wird ein freier Eintritt vorgeschlagen.

PS1

“whitehole of doom” von Diego Cupolo unter der CC Lizenz

Noguchi Museum

http://www.noguchi.org/

Was es ist:

Das 1985 eröffnete Noguchi Museum zeigt eine große Sammlung von verschiedenen Werken und Skulpturen Isamu Noguchis. Diese beinhaltet neben Stücken aus Holz oder Metall auch Fotografien.

Was es kostet:

Erwachsene: 10$

Studenten: 5$

Senioren ab 65: 5$

Kinder bis 12: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Gegenüber dem Museum befindet sich der Socrates Sculpture Parc.

Das Museum bietet eine Mitgliedschaft für 75$ an. Mitglieder erhalten neben dem freien Eintritt auch weitere Vergünstigungen.

NoguchiSculpture

“dogbite” von aprilskiver unter der CC Lizenz

Whitney Museum of Art

http://www.whitney.org/

Was es ist:

Die Whitneys Sammlung umfasst rund 18.000 Kunststücke. Das Museum stellt viele dieser Werke aus. Bei den Stücken handelt es sich um Stilrichtungen und Kunsttypen aller Art. Von gemalten Bildern bis zu Skulpturen und Filmen.

Was es kostet:

Erwachsene: 18$

Studenten: 12$

Senioren ab 62: 12$

Jugendliche bis 25 12$

Kinder bis 18: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Freitags am Abend kann der Besucher selbst entscheiden, wie viel Eintritt er zahlen möchte.

Das Museum bietet eine Mitgliedschaft für 75$ an. Mitglieder erhalten freien Eintritt und weiter Vergünstigungen.

WhitneyMuseum

“whitney museum” von mishmoshimoshi unter der CC Lizenz

Rubin Museum of Art

http://www.rmanyc.org/

Was es ist:

Das Rubin Art Museum zeigt Kunststücke aus dem Himalaja und den umliegenden Gebieten. Dabei handelt es sich um moderne, aber auch historische Werke. Die Ausstellung erstreckt sich über mehrere Stockwerke.

Was es kostet:

Erwachsene: 10$

Studenten: 7$

Senioren: 7$

Kinder bis 12: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Museum bietet eine Mitgliedschaft für 55$ an. Mitglieder erhalten neben dem freien Eintritt weitere Vergünstigungen.

RubinMuseumOfArt

“IMG_2726″ von priceyeah unter der CC Lizenz

Museen in New York – diese müssen Sie gesehen haben (Teil 2): Gesellschaft

Freitag, Januar 29th, 2010

Nachdem wir im 1. Teil die bekannten Kunstmuseen in New York City betrachtet haben, geht es in diesem Teil um Museen, die sich der Gesellschaft und Historie widmen. Ausdrucken, mitnehmen und viel Spass beim Erkunden!

Natural Museum of American History

http://www.amnh.org/

Was es ist:

Das Natural Museum of American History stellt wissenschaftliche Stücke zur Naturgeschichte und modernen Naturwissenschaften aus. Von verschiedenen Tieren über physikalische Phänomene bis hinzu fremden Kulturen lässt sich hier einiges entdecken. Ob Dinosaurier oder Schmetterling: Das Museum möchte begeistern, vermitteln und bilden.

Was es kostet:

Erwachsene 16$

Studenten 12$

Senioren: 12$

Kinder: 9$

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Museum bietet eine Vielzahl an zusätzlichen, kostenpflichtigen Ausstellungen an.

Es wird eine Mitgliedschaft für 70$ (sowie alternative Tarife) angeboten. Mitglieder können kostenlos ins Museum und kommen in den Genuss weiterer Vorzüge.

MuesumOfNationalHistoryDinosaurSkeleton

“2008-04-05 04-06 New York 159 Museum of Natural History” von Allie Caulfield unter der CC Lizenz

National Museum of the American Indian

http://www.nmai.si.edu/

Was es ist:

Das National Museum of the American Indian hat mehrere Außenstellen in verschiedenen amerikanischen Städten. Gezeigt wird das Leben der amerikanischen Ureinwohner. Das New Yorker Museum wurde 1994 eröffnet und bietet wechselnde Ausstellungen.

Was es kostet:

Der Eintritt in das Museum ist frei.

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Museum bietet eine Mitgliedschaft ab 25$ an. Mitglieder erhalten unter anderem die museumseigene Zeitschrift im Abonnement.

TheAmericanIndianByFritzScholder

“Fritz Scholder” von dbking unter der CC Lizenz

Jewish Museum

http://www.thejewishmuseum.org/index.php

Was es ist:

Das Jewish Museum wurde 1904 gegründet und vermittelt Eindrücke und Wissen über das jüdische Leben, insbesondere in Amerika. Dazu werden Stücke aus der gesamten, 4000-jährigen Geschichte des Judentums ausgestellt. Es veranstaltet darüber hinaus regelmäßige Events wie etwa Filmfestivals.

Was es kostet:

Erwachsene: 12$

Studenten: 7,50$

Senioren ab 65: 10$

Kinder bis 12: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Samstags ist der Eintritt frei.

Das Jewish Museum bietet eine Mitgliedschaft für 75$ (verschiedene Tarife) an. Mitglieder erhalten kostenlosen Eintritt und weitere Vergünstigungen.

Earth Room

http://www.diaart.org/sites/main/earthroom

Was es ist:

Bei diesem Museum handelt es sich um die Earth Room-Skulptur des minimalistischen Künstlers Walter De Maria.

Was es kostet:

Der Eintritt in das Museum ist frei.

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Walter De Maria hat unter anderem auch in Deutschland gearbeitet.

Tenement Museum

http://www.tenement.org/

Was es ist:

Das Tenement Museum zeigt die Geschichte von Immigranten, die nach New York gekommen sind. Dabei geht es den Betreibern um die Vermittlung von Wissen, aber auch um Respekt und Toleranz. In geführten Touren lernen die Besucher das Leben der Einwanderer im 19. und frühen 20. Jahrhundert kennen.

Was es kostet:

Erwachsene: 20$

Studenten: 15$

Senioren ab 65: 15$

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Museum bietet eine Mitgliedschaft für 55$ an. Mitglieder erhalten kostenlosen Eintritt sowie einige Vergünstigungen.

Sex Museum

http://www.museumofsex.com/

Was es ist:

Das Sex Museum ist vergleichsweise jung und wurde erst 2002 eröffnet. Es bietet wechselnde Ausstellungen zum Thema Sex und Sexualität an. Dabei geht es in erster Linie um ästhetische, aber auch humorvolle Darstellungen, etwa in der Kunst.

Was es kostet:

Erwachsene: 14,50$ exklusive Steuern

Studenten: 13,50$ exklusive Steuern

Senioren ab 65: 13,50$ exklusive Steuern

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Der Eintritt ist erst ab 18 Jahren.

MuseumOfSex

“Sex Museum” von foxypar4 unter der CC Lizenz

Museen in New York – diese müssen Sie gesehen haben (Teil 1)

Montag, Januar 25th, 2010

Alle paar Wochen sind Bekannte (oder Bekannte von Bekannten) in New York, und ich freue mich stets auf bereichernde Gespräche und ein paar Schweizer Kartoffelchips, Honig oder – wer hätte das gedacht – Schokolade! Dies soll aber kein Wunschzettel an die kommende Besucherschaft werden, sondern vielmehr eine Hilfestellung!

Hilfe, es gibt so viel zu sehen – rennen wir los!

Kaum ist der Fuss auf den New Yorker Boden gesetzt, da geht sie auch schon los: die Rennerei von einer Attraktion zur nächsten. Und das aus gutem Grund, kompakt auf einem Haufen finden sich unzählige Museen und Kunstschauplätze jeder Couleur. Natürlich gibt es eine Handvoll weltbekannter Orte, die in jedem Reiseführer aufgelistet sind. Daneben finden sich aber auch unzählige versteckte, zum Teil ungeschliffene Diamanten.

So habe ich diese mal recherchiert um dem New Yorker Tourist eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten zu bieten. In dieser Serie finden Sie die bekanntesten, schönsten, skurrilsten und geheimsten Museen in New York.

Der erste Teil der Museums-Serie widmet sich den bekanntesten Kunstmuseen in New York!

Museum of Modern Art MOMA

http://www.moma.org/

Was es ist:

Das MOMA ist das führende Museum für moderne Kunst in der Welt: 1929 gegründet umfasst es mittlerweile rund 150.000 Werke, beginnend ab 1880. Dabei gibt es sowohl traditionelle Medienformen wie Zeichnungen oder Gemälde als auch neue Formen wie Videos und Fotos. Die Ausstellung erstreckt sich dabei über fünf Stockwerke.

Was es kostet:

Erwachsene: 20$
Studenten: 12$
Senioren ab 65:16$
Kinder bis 16: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Regelmäßig gibt es Sonderausstellungen, die kostenpflichtig sind. Informationen dazu gibt es auf der Homepage. Dafür ist freitags zwischen 16 und 20 Uhr der Museumsbesuch für jeden Interessierten kostenfrei. Darüber hinaus bietet das MOMA eine Mitgliedschaft für 75$ (60$ oder 50$ ermäßigt) im Jahr an. Als Mitglied ist der Eintritt frei, zusätzlich gibt es regelmäßig spezielle Veranstaltungen und weitere Vergünstigungen.

Exterior Reflection MOMA Museum of Modern Art

“Exterior Reflection, MOMA, New York City” von Tony the Misfit unter der CC Lizenz

Guggenheim Musuem

http://www.guggenheim.org/

Was es ist:

1959 gegründet ist das Guggenheim-Museum nach seinem Gründungsvater Salomon Guggenheim benannt. Dieser hatte privat Kunstobjekte gesammelt und wollte sie nun der Öffentlichkeit im großen Stil zugänglich machen. Durch Schenkungen und Ankäufe beinhaltet das Museum mittlerweile eine Reihe von ständigen Ausstellungen.

Was es kostet:

Erwachsene: 18$
Studenten: 15$
Senioren ab 65: 15$
Kinder bis 12: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Guggenheim-Museum bietet für 75$ (neben verschiedenen Sondertarifen) eine Mitgliedschaft an. Mitglieder kommen kostenlos ins Museum und genießen weitere exklusive Vorzüge. Ein Highlight des Museums ist das Museumsgebäude selbst. Es stellt eine riesige Spirale dar und wurde bis 2009 renoviert.

GuggenheimMuseum

“Guggenheim, New York” von amaianos unter der CC Lizenz

Metropolitan Museum of Art MET

http://www.metmuseum.org/

Was es ist:

Das MET gehört zu den größten Kunstmuseen der Welt. Es wurde 1870 gegründet und zeigt Ausstellungsstücke aus der gesamten Kultur der Menschheitsgeschichte. Mittlerweile hat es über fünf Millionen Besucher jährlich. Geheimtipp: Auf der Dachterrasse hat man eine tolle Aussicht über den Central Park!

Was es kostet:

Bei den Preisen handelt es sich um unverbindliche Vorschläge des Museums, sie sind daher auf freiwilliger Basis!

Erwachsene: 20$
Schüler und Studenten: 10$
Senioren ab 65: 15$
Kinder bis 12: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das MET bietet ständig wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen. Darüber hinaus bietet es eine Mitgliedschaft (ab 50$ aufwärts) mit besonderen Vorteilen an.

MET Metropolitan Museum of Art

“New York – Metropolitan Museum of Art” von Alotor unter der CC Lizenz