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Posts Tagged ‘Infografik’

INFORGRAFIK: Wie wild ist Nordamerika wirklich? Hier die Antwort.

Unser Serienheld durchstreift die Wälder Nordamerikas. Auf der Suche nach seiner großen Liebe, auf der Suche nach einem entwischten Täter oder auf der Suche nach sich selbst. Plötzlich taucht ein zwei Meter hoher Grizzlybär auf.

Wer kennt diese oder ähnliche Situationen nicht aus einer US-Serie? Doch, ist alles nur Show oder ist Nordamerika tatsächlich so „wild“? Die Naturschutzorganisation The Big Wild hat eine wirklich interessante Infografik erstellt und Fakten zur Frage „Wie wild ist Nordamerika?“ zusammentragen.

(Klicken Sie für eine größere Darstellung auf die Grafik)

Welche Fläche benötigt ein Mensch, um seinen Lebensstil und –standard zu ermöglichen? Der ökologische Fußabdruck gibt Antwort auf diese Frage. Ein US-Bürger „benötigt“ so 12,22 Hektar, während Kanadier 7,66 Hektar und Mexikaner sogar nur 2,69 Hektar Land zur Ermöglichung ihres Lebensstils benötigen.

Dabei kommen in Nordamerika 66 Menschen auf einen Biber, über 5000 Menschen auf einen Weißkopfseeadler, ein Grizzlybär aus unserer US-Serie steht 9260 Menschen und ein Orca sogar 210.000 Menschen gegenüber!

Das größte Säugetier in Nordamerika ist dabei das Amerikanische Bison mit einem Gewicht von 2.200 lbs (997 kg) und einer Länge von bis zu 3,80 m! Dabei kann das Tier eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h erreichen. Die Zwergspitzmaus (Pygmy Shrew) ist mit einer Länge von fünf Zentimetern und einem Gewicht von 2,5 Gramm das kleinste Säugetier.

Insgesamt leben in den Vereinigten Staaten ca. 400 Säugetiere. Rund ein Drittel des Landes in den USA ist von Menschen (noch) unberührt, in Kanada sind es sogar 82%! Ein kurzer Fakt zum Schluss: 7.090m³ Wasser pro Einwohner sind verfügbar, der Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei 1.700m³.

Wenn Ihr Serienheld im Wald also wieder einmal einem Bären begegnet, ist das gar nicht so unwahrscheinlich.

Typisch amerikanische Vornamen – Und was ein Vorname bedeuten kann

Maximilian, Alexander, Paul – das waren die drei beliebtesten Namen für Jungen im letzten Jahr in Deutschland. Bei Mädchennamen gefielen den frischgebackenen Eltern Sophie, Maria und Marie gut. Aber wie ist das eigentlich in den USA?

 

Aus unseren ersten Englisch-Lernjahren kennen wir Sam, John und Tom, die mit Laura und Joan das ein oder andere Abenteuer begingen. Das mag in den ersten Jahren den Eindruck hinterlassen haben, dass  im sonst so bunten und vielfältigen Amerika den Eltern nur einige, wenig kreative Namen einfielen. Doch die aktuellen Trends aus dem Mai 2011 sagen etwas ganz anderes als unsere alten Englischbücher.

 

Bei den Jungennamen nahmen Jacob, Ethan und Michael die vordersten Plätze ein. Ihre weiblichen Pendants waren Isabella, Sophia und Emma.

Die Top 10 Jungennamen Die Top 10 Mädchennamen
  1. Jacob
  2. Ethan
  3. Michael
  4. Jayden
  5. William
  6. Alexander
  7. Noah
  8. Daniel
  9. Aiden
  10. Anthony

50. Justin

100. Brian

  1. Isabella
  2. Sophia
  3. Emma
  4. Olivia
  5. Ava
  6. Emily
  7. Abigail
  8. Madison
  9. Chloe
  10. Mia

50. Alexa

100. Rachel

Der Justin Bieber-Hype geht an den meisten Eltern vorbei – Justin landet mit Platz 50 im Mittelfeld. Beim Anschauen der Top 10 fallen aber sofort einige prominente Namensvetter ein: Jacob Benjamin Gyllenhaal, Michael Moore, Anthony Hopkins und Emma Roberts, Emily Procter und Mary Abigail Wambach (die für das amerikanische Fußballteam bei der Frauenfußball-WM 2011 einige Tore erzielte).

(weiterlesen…)

Obama schreibt (Twitter-)Geschichte – Viele Fragen, die richtigen Antworten?

Gerade eben ist mein Buch “Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, XING und Co.” in der 4. Auflage erschienen. Grund genug, auch auf diesem Blog den Bogen zu Social Media und den USA zu schlagen. Dabei habe ich den Präsidenten Barack Obama ins Visier genommen.

Sein Twitter-Konto hat über 9 Millionen Follower, schon im Präsidentschafts-Wahlkampf nutzte er Twitter intensiv und doch gestand er kürzlich, niemals Twitter selbst genutzt zu haben („I have never used Twitter“). Doch am 6. Juli schrieb Barack Obama – laut eigenen Aussagen – Geschichte: „Ich werde hier Geschichte schreiben als der erste Präsident, der live twittert”, erklärte Obama zu Beginn des Twitter Town Hall Meetings.

Über askobama.twitter.com und dem Hashtag #AskObama konnten US-Bürger Fragen an den 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten stellen. Insgesamt sind so 169.395 Tweets eingegangen, darunter 65.217 Fragen, und Twitter filterte mit einem Algorithmus, der die Fragen nach der Anzahl der ReTweets, Favoriten und Antworten bewertete, aus. Obama beantwortete vor 140 Zuschauern im Weißen Haus 18 dieser Fragen. Seine Antworten konnten mittels eines Live-Streams verfolgt und hinterher in Kurzform als Tweet mit seinen 140 Zeichen nachgelesen werden.

Viele Fragen – Einige Antworten

Während der Veranstaltung beantwortete Obama Fragen aus den Bereichen „Wirtschaft“, „Arbeit & Gewerkschaften“, „Bildung“, „Schuldenobergrenze“, „Militär“, „Steuern“, „Umwelt“, „Einwanderung“, „Mittelstand“ und „Technologie“.

Hinterher stellte sich die Frage: Waren die beantworteten Fragen so ausgewählt, dass sie möglichst das Interesse der Fragesteller repräsentieren?

In einer interessanten Infografik wurde von InboxQ ausgewertet, welchen Anteil die Themen an den Fragen und an den Antworten dazu hatten. In wie weit haben Twitter und der Präsident das Augenmerk auf Fragen gelegt, die die US-Bürger interessieren? 17% der gesamten Fragen waren zum Themenbereich „Arbeit & Gewerkschaft“ und 13% zur Bildung gestellt worden – In den Antworten wurden sie jeweils mit 17% berücksichtigt. Mit 21% der gestellten Fragen waren nur persönliche Fragen für die Twitterer noch interessanter – Allerdings wurden diese völlig ignoriert. Das mag darauf zurückzuführen sein, dass viele von ihnen ein wenig lächerlich, beleidigend oder schlichtweg nicht von Relevanz für diese Veranstaltung waren.

Gänzlich ließ der Präsident auch Fragen zur Außenpolitik und zum politischen Prozess (je 6%) aus. Ebenso blieb der Präsident Antworten zur Drogenpolitik (4%) , zum Gesundheitswesen (3%) und zu LGBT-Rechten schuldig.

Infografik: Obamas Twitter Town Hall Meeting(Klicken Sie für eine größere Darstellung auf die Grafik)

Aufgrund der Flut an Fragen, der begrenzten Zeit und des Algorithmus nicht alle Fragen ihre Antwort finden. Das Fazit der Veranstaltung: Das Twitter Town Hall Meeting war das  erste seiner Art, aber bestimmt nicht das letzte! Hier finden Sie die Aufzeichnung des Meetings auf YouTube.

    Bis zu den Wolken: Die höchsten Gebäude der USA

    Höher, weiter, schneller – Was könnte besser das Streben des Menschen nach immer Höherem darstellen als die Architektur. Seit Jahrhunderten übertrumpfen sich Architekten aus allen Teilen der Erde mit neuen Plänen für immer höhere Gebäude.

    Angefangen mit den Pyramiden der Ägypter, über christliche Kirchen (wie den Kölner Dom) bis hin zu den modernen Wolkenkratzern unserer Zeit.

    (Infografik von Joe Lertola: Die höchsten Gebäude ihrer Zeit – Für größere Darstellung auf das Bild klicken)

    Eines der berühmtesten Gebäude ist sicherlich das Empire State Building mit seinen 381 Metern. Immerhin war es seit seiner Fertigstellung 1931 für 41 Jahre das höchste Gebäude der Welt! Erst der Nordturm des World Trade Centers machte den ersten Platz streitig. Die 2001 durch einen Terroranschlag zerstörten Zwillingstürme sollen in den nächsten Jahren wieder aufgebaut werden. Das One World Trade Center (541,3 Meter) mit seinen rund 250.000 Quadratmetern soll 2013 fertiggestellt werden und immerhin das höchste Gebäude in New York sein.

    Die 5 höchsten Gebäude der USA (offizielle Höhe)

    1. Willies Tower (442 m)
    2. Trump International Hotel & Tower (423 m)
    3. Empire State Building (381 m)
    4. Bank of America Tower (366 m)
    5. Aon Center (346 m)

    Doch längst sind nicht nur die Amerikaner im Höhenrausch: Das Taipei 101 in Taipeh, Taiwan, wurde 2004 fertiggestellt und war drei Jahre das höchste Gebäude der Welt. Übertroffen wird das nur noch durch das im 2011 fertiggestellten Mecca Royal Clock Tower Hotel (601 Meter) und von dem (aktuell) höchsten Gebäude der Welt: dem Burdsch Chalifa (ursprünglich Burj Dubai) in Dubai.

    Unglaubliche 828 Meter ragt dieses Meisterstück menschlicher Architekturkunst in die Höhe.

    Wer nach dem höchsten Gebäude in Deutschland fragt, wird vielleicht etwas enttäuscht: Mit 259 Metern (ohne Antenne) ist der Commerzbank Tower der höchste Skyscraper.

    In den nächsten Jahren und Jahrzehnten werden noch dutzende Wolkenkratzer entstehen, die uns staunen lassen: 2014 will der Shanghai Tower das zweithöchste Gebäude der Welt werden und andere Megaprojekte sind bereits in Planung.

    Erstaunliche Fakten zu Babys in den USA

    Die deutsche Kinderbuchautorin Karin Jäckel hat in einem Interview mal gesagt, dass Kinder „und zwar sie allein“ die Zukunft sind. Eine ganz interessante Infografik zu den Geburten in den USA habe ich bei UltraSoundTechnician.com gefunden.

    (weiterlesen…)

    INFOGRAFIK: Selbstständige Unternehmer in den USA und in UK im Vergleich

    Selbstständig sein – das hört sich für viele wie ein Teil des American Dreams an. Auf eigenen Beinen stehen, die Arbeitszeit eigenständig einteilen und die eigenen Erfolg genießen (und Misserfolge verkraften). In einer interessanten Infografik wird das Leben eines Selbstständigen in den Vereinigten Staaten gegenüber einem Selbstständigen im Vereinigten Königreich verglichen.

    Sieben Prozent aller erwerbstätigen Amerikaner sind selbstständig und im Vergleich zu den britischen Selbstständigen stehen sie gar nicht schlecht da: So verdienen amerikanische Selbstständige 13.720 $ mehr als die Nachbarn in der „alten Welt“ (45.092$ gegenüber 31.372 $). Immerhin rund 5.000$ mehr als der durchschnittliche Amerikaner verdient (2009: 40.711 $). Ganz interessant: Das ist genug um 3843 Big Macs zu kaufen.

    Und auch bei Festangestellten haben die Briten, Schotten, Waliser und Iren es nicht einfach:  Sie müssen 146 Stunden mehr als ihre amerikanischen Kollegen arbeiten, um das Durchschnittsgehalt eines angestellten Amerikaners zu erhalten. In dieser Zeit könnten sich die amerikanischen Angestellten zum Beispiel 204 Stunden lang Folgen der erfolgreichen Musical-Comedy-Serie Glee anschauen.

    Außerdem gibt es in den USA prozentual mehr Selbstständige, die dann auch noch von einem niedrigeren Höchststeuersatz profitieren (UK: 50%, USA: 35%). Und mit den Steuereinahmen der amerikanischen Bundessteuerbehörde (Internal Revenue Service) könnte man 9mal den Mond mit Dollar-Scheinen umwickeln! Und als das nicht genug der Superlative wäre, könnten alle Selbstständige in den USA außerdem den Staat Australien bilden.

    In diesem Blog habe ich schon viele Menschen interviewt und vorgestellt, die sich selbstständig gemacht haben und damit erfolgreich sind. Menschen, die den American Dream leben!


    Being Self Employed in the UK vs USA

    Amerika, ein Land im Drogensumpf?

    Das “National Criminal Justice Reference Service” schlägt Alarm, der Trend beim Drogenmissbrauch der amerikanischen Jugend ist höchst bedenklich!

    Der Missbrauch illegaler Rauschmittel der amerikanischen Jugend entwickle sich in alarmierendem Maße, insbesonderse bei Tabak und alkoholischen Substanzen. Dieser ist Trend ist deshalb hochkritisch, weil die Abhängikeitskurve zum Lebensalter antiproportional verläuft, oder anders ausgedrückt: besonders die Jugendlichen sind stark gefährdet!

    Insgesamt ließe sich allerdings, so nscjrs.gov, in der Drogengeschichte Amerikas eine Verhaltensänderung feststellen, diese belegen auch folgende Zahlen.

    Historische Enwticklung: Pro-Kopf-Konsum von Kaffee innerhalb eines Jahres:

    (Zahlen umgerechnet)

    1939: 6,35 kg
    1941: 7,48 kg
    1946: 8,98 kg
    1999: 4,5 kg

    (Quelle: shmoop.com)

    Offensichtlich gab es seit 1900 bis 1946 einen starken Ansteig des Konsums, die Zahlen aus 1999 hingegen stehen gegen den Trend und belegen eine erstmalige Abnahme. Dieser Trend gillt allerdings für Drogen im Allgemeinen, dies belegt beispielsweise die von Shmoop.com veröffentliche Statistik zum Tabakkonsum:

    Konsumierte Zigaretten in Amerika innerhalb eines Jahres

    1889: 2.2 billionen
    1920: 100 billionen
    1980: 630 billionen
    2000: 415 billionen

    (Quelle: shmoop.com)

    Insgesamt nimmt die Menge der konsumierten Drogen in Amerika ab, entwickle sich aber bei Jugendlichen drastisch zum Negativen.

    Eine sehenswerte Infografik “Drug Abuse in America” veröffentlicht “420tribune.com”.

    

    Quelle: http://420tribune.com/2010/05/drug-abuse-in-america-infographic/

    Dieser  lassen sich weitere Daten zur Drogenkultur der USA entnehmen, beispielsweise, dass die Betreuung und medizinische Versorgung von Bürgern mit Drogenproblemen, nur einem Sechstel aller Bedürftigen zukommt und dass beispielsweise 80% aller Inhaftierten in Amerika aufgrund eines drogennahen Deliktes zur Haft verurteilt wurden.

    Krasse USA-Infografik: This Is Where We Live

    Ziemlich eindrucksvoll zeigt TIME.com in einer Infografik, welche Gebiete Amerikas am höchsten popularisiert sind. Anders als in Atlanten und den meisten anderen Online Maps, wird in der TIME-Grafik die Darstellung von Einwohnerzahlen einzelner Regionen durch farbige Hervorhebungen noch von dreidimensionalen Erhöhung der Fläche unterstützt.

    Bildschirmfoto 2010-09-22 um 15.58.05

    Durch die Neigung der Landkarte wird so ziemlich deutlich, welche Gebiete mehr, welche weniger (oder auch gar nicht) bewohnt werden. So ragen New York City, Los Angeles und Chicago wahrlich wie ein Wolkenkratzer aus dem Boden und übertreffen alles um sich herum.

    Interessant ist zudem, wie die Bevölkerungsrate ab der vertikalen Mitte Amerikas schlagartig in Richtung der Westküste absinkt. Darüber hinaus ist die Grafik mit vielen wissenswerten Infos über die Bevölkerungsrate und -dichte einzelner Städte und Staaten gespickt, die per Mouseover über das jeweilige Gebiet aufgerufen werden.

    Hier geht es zur schon etwas älteren interaktiven Infografik “This Is Where We Live” auf TIME.com.

    Wer übrigens nicht unbedingt auf der Suche nach der Stadt mit der höchsten Einwohnerzahl ist, sich dafür aber sehr wohl für eine günstige Situation am Arbeitsmarkt, eine niedrige Kriminalitätsrate und ein reichhaltiges Freizeitangebot interessiert, findet hier noch einen Beitrag zu den Top 100 Orten zum Leben in den USA.