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Posts Tagged ‘Geschichte’

Salinas Pueblo Missions National Monument – auf den Spuren der Pueblo-Indianer

Ruins of the Salinas Pueblo Missions National Monument

Ruins of the Salinas Pueblo Missions National Monument – Ruins of the Salinas Pueblo Missions National Monument von Ancestors of Cornelius Dunhm unter der CC Lizenz

Das Salinas Pueblo Missions National Monument liegt im Bundesstaat New Mexiko. Hierbei handelt es sich um eine Gedenkstätte, welche die Ruinen einer spanischen Missionskirche und der teilweise ausgegrabenen Pueblos der dort lebenden Indianer beherbergt. Während die Ruinen von Gran Quivira bereits im Jahre 1909 zum Gran Quivira National Monument ernannt wurden, dauerte es bis weit in die 1939, bis die beiden anderen Teile Quarai und Abó zunächst zum State Monuments des Bundesstaates New Mexico ernannt wurden. Erst 1981 gehörten diese dann auch zum National Monument. Am 28. Oktober 1988 wurde das National Monument dann schließlich auf seinen heutigen Namen umbenannt. Wer die Siedlungen besichtigen möchte, sollte zu den Manzano Mountains fahren. Dort auf einer Hochebene gelegen, umrunden die Ruinen das Estancia Becken. Dort befinden sich auch zahlreiche Salzseen, die dem Gebiet und dem heutigen National Monument den Namen gaben. (weiterlesen…)

Goldrausch in Kalifornien – auf der Suche nach Reichtum und Lebensglück

Sutter's Mill

Sutter's Mill – Sutter's Mill von aresauburnâ„¢ unter der CC Lizenz

Sicher gibt es in Amerika viele geschichtliche Ereignisse, die selbst heutzutage noch im Geschichtsunterricht der amerikanischen Schulen gelehrt werden. Neben dem ersten Präsidenten, dem amerikanischen Bürgerkrieg oder Woodstock gehört auch der Goldrausch in Kalifornien zu den Ereignissen, die bis heute in aller Munde sind. Und dies nicht nur in Amerika, sondern auf der ganzen Welt. Der kalifornische Goldrausch war im 19. Jahrhundert das Ereignis im Lande. Zwischen 1848 und 1854 versuchten viele Goldritter und Goldgräber mit dem Goldrausch ihr Lebensglück mit finanzieller Unabhängigkeit zu finden. Aus dem Goldrausch in Kalifornien leitet sich auch der bis heute bekannte Beiname des Bundesstaates, Golden State ab. (weiterlesen…)

Die Geschichte der Einwanderung in die USA

Immigration Museum, Registry Room

Immigration Museum, Registry Room – Immigration Museum, Registry Room von Allie_Caulfield unter der CC Lizenz

Die Einwanderung vieler Bürger aus unterschiedlichen Ländern und Kulturkreisen hatte eine sehr große Auswirkung auf die heutige Gesellschaft und Kultur der heutigen USA. Seit der Staatsgründung ließen sich in hoher Zahl Migranten aus religiösen, politischen oder wirtschaftlichen Motiven nieder oder wurden zwangsweise als Sklaven angesiedelt. Seit der Entdeckung und Besiedelung gab es immer wieder größere Gruppen von Einwanderern, die sich hier aus religiösen, politischen oder arbeitsrechtlichen Gründen niederließen. In den vergangenen Jahrhunderten kam es aber auch zu zwangsweisen Übersiedelungen durch Sklaven, dies gibt es jedoch in der heutigen Zeit nicht mehr. Wer heute in die USA einwandert, tut dies aus freien Stücken um sich hier einen Lebenstraum zu erfüllen. Allein in den Jahren 1892 bis 1924 gab es viele Millionen Menschen, die meist aus England oder den Niederlanden in die USA einwanderten. Heute kommen sie aus allen Teilen der Welt. (weiterlesen…)

Die Boston Tea Party – der Widerstand gegen Großbritannien

Boston Tea Party

Boston Tea Party – Boston Tea Party ship on the Congress Street Bridge over Fort Point Channel von Chris Devers unter der CC Lizenz

Die Zeiten der britischen Kolonialherrschaft über die 13 Kolonien, die sich in Amerika angesiedelt hatten, wurden im Laufe der Jahre für die Siedler immer unerträglicher und sie wurden um 1773 nicht müde, sich immer wieder mit neuen Widerständen gegen die Herrschaft zu wehren, um endlich unabhängig zu werden. Diese Widerstände breiteten sich schnell im ganzen Land aus.

So auch in der nordamerikanischen Hafenstadt Boston. Diese ging am 15. Dezember 1773 in die Geschichte ein, als sie ihre Bürger am Hafen zum Widerstand aufrief. Dieser Widerstand wurde später als Boston Tea Party bekannt.

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Native Americans – die Ureinwohner der USA

Ein Indianer

Ein Indianer – Ein Indianer von soeren_nb unter der CC Lizenz

Die ersten Siedler auf dem nordamerikanischen Kontinent gab es bereits vor über 15.000 Jahren. Zu dieser Zeit kamen sibirische Jäger und Sammler über die Berge in das heutige Alaska und zogen danach Richtung West- und Ostküste.

Die ältesten Funde dieser Erstbesiedelung kann man heute in den Paisley Höhlen in Oregon und im Buttermilk Creek Complex in Texas bestaunen. Im Laufe der Jahre breiteten sich immer mehr Kulturen im Großraum der Vereinigten Staaten aus, von denen vor allem die Clovis Kultur viele Spuren hinterlassen hat. (weiterlesen…)

Die amerikanische Revolution – ein Sieg auf ganzer Linie

George Washington

George Washington – George Washington von pittigliani2005 unter der CC Lizenz

Die amerikanische Revolution ist wohl einer der wichtigsten Teile der amerikanischen Geschichte. Immerhin ging es zu dieser Zeit darum, die 13 britischen Kolonien von den Engländern zu lösen, um mit diesen dann die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika zu beginnen. Anfänge hat die amerikanische Revolution bereits im Jahr 1763, als George Washington als damaliger Präsident damit begann, die Verwaltung und Besteuerung seiner nordamerikanischen Kolonien einer Reform zu unterziehen.

Diese Reform führte im Laufe der 1770er Jahre jedoch auch zum amerikanischen Unabhängigkeitskrieg,  welcher im Jahre 1776 mit der Unterzeichung der Unabhängigkeitserklärung endete. Jedoch endete die amerikanische Revolution erst im Jahre 1783, als auch die Engländer mit dem Frieden von Paris die Unabhängigkeit der USA anerkannten.

George Washington war nach dem Sieg des Franzosen- und Indianerkrieges jedoch nicht der Einzige, der sich durch die Reform nicht gerade beliebt machte. Auch die Briten, denen zu dieser Zeit die 13 Kolonien gehörten, machten sich bei den Siedlern unbeliebt, als sie von ihnen eine Beteiligung an den Kriegskosten und die Aufnahme britischer Soldaten in ihren Häusern forderten. Die Steuern auf Zucker, Kaffee, Textilien und andere Waren verschlechterten die Stimmung weiter.

Schließlich brachte die Einführung eines Zolls auf Tee das Fass zum Überlaufen, die Lage beruhigte sich erst wieder, als der damalige Schutzkanzler Lord North alles bis auf die Teesteuern einfror. Dies konnte jedoch nicht verhindern, dass amerikanische Patrioten mit der Boston Tea Party einen offenen Krieg gegen die Engländer ausriefen. Dies wiederum führte dazu, dass im Jahre 1774 durch den amerikanischen Kontinentalkongress alle Siedler der Kolonien dazu aufgefordert sich den Briten zu widersetzen und den Handel einzustellen.

Die Situation zwischen den Siedlern und den Briten spitzte sich derartig zu, dass schließlich im Jahre 1775 der amerikanische Unabhängigkeitskrieg begann. Im Mai 1775 rief der amerikanische Kongress eine Armee zusammen, die von George Washington angeführt wurde, um sich am Unabhängigkeitskrieg zu beteiligen. Für die Amerikaner verlief dieser Krieg zu Anfang gar nicht gut. Die Briten nahmen im Laufe des Krieges Städte wie New York und Philadelphia für sich ein. Dies änderte sich erst, als die Amerikaner in der Schlacht von Saratoga einen Sieg erzielten.

Der Krieg  endete 1781 nach einem weiteren Sieg der Amerikaner in der  Schlacht von Yorktown. Im September 1783 unterzeichneten die Kriegsparteien den Frieden von Paris. Durch diese Unterzeichnung wurden die Vereinigten Staaten unabhängig und George Washington unterschrieb später die Unabhängigkeitserklärung. Das der Independence Day heute am 4 Juli gefeiert wird, liegt daran, dass der Kongress während des Unabhängigkeitskrieges bereits am 4. Juli 1776 den Text für die spätere Unabhängigkeitserklärung einstimmig beschlossen hatte.

Brooklyn – eine Reise zurück in die Vergangenheit

Brooklyn Bridge

Brooklyn Bridge – Brooklyn Bridge von dumbonyc unter der CC Lizenz

Bevor wir zu unserem ersten Spaziergang durch Brooklyn starten, beginnt unser heutiges Abenteuer mit einer Reise zurück in die Vergangenheit. Brooklyns Geschichte.

Wie man ja weiß, haben bei der Gründung der New Yorker Stadtteile die Niederländer eine große Rolle gespielt. Dies war auch in Brooklyn nicht anders. Im 17. Jahrhunder4t war dieses Völkchen das erste, welches sich am westlichen Ende von Long Island niederließ und eine Siedlung gründete. (weiterlesen…)

Die Geschichte der USA – 44 Präsidenten prägen das Land

George Washington

George Washington – George Washington von Joye~ unter der CC Lizenz

Die USA entstand einst aus den 13 britischen Kolonien, die im Jahr 1776 ihre Unabhängigkeit von Großbritannien unterzeichneten und so ein eigenständiges Land wurden. Als im Jahr 1777 die amerikanische Verfassung in Kraft trat wurden alle einzelnen Staaten zu einer Bundesrepublik, den Vereinigten Staaten von Amerika, zusammengefasst.

Im Laufe der Jahre schlossen sich durch immer wiederkehrende Neubesiedelungen weitere Staaten dieser Vereinigung an. Die letzten beiden, Alaska und Hawaii, kamen im Jahr 1959 hinzu. Heute gehört die USA mit ihrer Gesamtfläche zum drittgrößten Staat der Welt. Bei der Volkswirtschaft steht sie sogar an der Spitze. (weiterlesen…)

Brooklyn – Eine geografische Reise um die Welt

Brooklyn bridge

Brooklyn bridge – Brooklyn bridge von luismontanez unter der CC Lizenz

Nachdem wir bei unserem letzten Ausflug noch einen herrlichen Tag im Central Park in Manhattan gemacht haben, führt uns unsere Busreise nun in den zweiten Stadtbezirk New Yorks, nach Brooklyn. Wie schon bei unserem Start in Manhattan erst einmal ein wenig Infomaterial zu den geografischen Gegebenheiten des Stadtbezirks.

Brooklyn befindet sich im südöstlichen Teil von New York direkt am westlichen Ende von Long Island und ist rund 251 Quadratkilometer groß. Neben Manhattan gehört auch Brooklyn zum Lieblingswohnort vieler New Yorker. Neben Long Island hat Brooklyn im östlichen Norden auch den Stadtteil Queens als Nachbarn. Außerdem befinden sich auf der anderen Seite des in Brooklyn gelegenen Upper New York Bay die Stadtteile Manhattan und Staten Island. Besonders schön und für jeden Urlauber sehr zu empfehlen ist auch die Küste von Brooklyn.

Hier kann man im Norden am East River, entlang der Upper New York Bay, vorbei an der Halbinsel Red Hook zum Buttermilk Channel spazieren gehen. Im südlichen Küstenstreifen erwartet die Besucher neben dem Atlantik auch die Halbinsel Coney Island mit  dem Bryhton und dem Manhattan Beach sowie die Jamaica Bay. Auch für Wanderungen hat Brooklyn geografisch mit dem Prospect Park, dem Green-Wood Cemetery und dem Brooklyn Heights einiges zu bieten.

Jeder Stadtteil ist ein Ort für sich

Auch die Stadtteile von Brooklyn sind auf ihre Art und Weise einzigartig. Manch ein Stadtteil wurde sogar schon zu Zeiten der niederländischen Herrschaft gegründet. Der Stadtteil Downtown Brooklyn gehört dabei zum drittgrößten Geschäftsviertel von ganz New York. Die im westlichen Norden gelegenen Stadtteile Boerum Hill, Brooklyn Heights, Carroll Gardens, Cobble Hill, Clinton Hill, Dumbo, Fort Greene, Fulton Ferry, Park Slope, Prospect Heights, Rad Hook undVinegar Hill haben eher wohlhabende Hausbesitzer, deren Backstein- oder Sandhäuser aus dem letzten Jahrhundert stammen. Neben den vornehmen Stadtteilen gibt es in Brooklyn auch Stadtteile, die bevorzugt von Arbeitern bewohnt werden.

Dazu gehören im Norden Brooklyns Williamsburg und Greenpoint. In der Mitte und im Süden Brooklyns gibt es einige Stadtteile, die vor allem ethnische und architektonische Kontraste und eine multikulturelle Bevölkerung haben. Dazu gehören Brooklyn Park,  Bensonburst, Dyker und die Halbinsel ConeyIsland. Ebenso kulturell unterschiedlich geprägt sind die Stadtteile Bedford-Stuyvesant und Pflatbush.

Man sieht also, allein die Geografie Brooklyns ist schon ein kleines Abenteuer. Im nächsten Beitrag streifen wir durch die garantiert nicht langweilige Geschichte Brooklyns.

New York – eine kurze Geschichte der Stadtteile

New York -  Skyline

New York Skyline – New York Skyline von wwarby unter der CC Lizenz

Wenn man heute den Namen New York hört verbindet man im gleichen Atemzug New York Fashion Week, Broadway, Wallstreet oder auch  New York Yankees ganz automatisch mit der Stadt die niemals schläft.

Sicher hätten sich die Begründer der Stadt, welche New York 1624 zum Leben erweckten, nicht träumen lassen, dass New York über 350 Jahre später zu einer der bekanntesten Großstädte mit über 18 Millionen Einwohnern werden würde. (weiterlesen…)