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Posts Tagged ‘Events’

Top Links – Best free stuff to do in New York City

Freitag, August 13th, 2010

Recession! Yes, everyone knows that. But still, New York has a lot of free stuff to offer – check out the following links, in case you are coming here on vacation or if you want to settle down.

  1. http://www.freenyc.net
  2. http://newyork.timeout.com/articles/features/75099/free-things-to-do-in-new-york-city
  3. http://www.clubfreetime.com/new_york.asp
  4. http://www.8coupons.com
  5. http://groupon.thepoint.com
  6. http://www.gmaconcerts.com
  7. http://www.minicardsnyc.com
  8. http://americahotlinks.com
  9. http://www.meetup.com/cities/us/ny/new_york/groups/?radius=10

Jetzt heisst es Hosen runterlassen – “No pants day” in New York

Dienstag, Januar 12th, 2010

Dieses Wochenende liessen die New Yorker ihre Hüllen fallen. Unter dem Motto „No Pants! Subway Ride“ haben Tausende ihre Hosen in der U-Bahn runter gelassen. Diese Aktion aus New York ist vor 9 Jahren entstanden und hat nun in über 40 Städten neue Anhänger gefunden. Auf der Facebook Event Seite haben sich mehr als 8700 Leute angemeldet, 1500+ Fotos und 40 Videos sind das Resultat.

Dieses Jahr gibt es die Aktion erstmals auch in Deutschland. In Berlin haben sich rund 100 Teilnehmer angemeldet, um ihre nackten Beine in der Bahn zur Schau zu stellen. Sinn des Ganzen? Unsinn. Wie die New Yorker Erfinder Improv Everywhere explizit auf der Homepage schreiben, geht es darum, Menschen zum Lachen zu bringen – und nicht darum, jemanden zu verärgern. Daher wird auch von Tangas abgeraten und zu freundlichem Verhalten aufgefordert.

Ansonsten hieß die Devise: Sich nichts anmerken lassen. Ein Buch oder Laptop auf den Schoß, eine Pudelmütze auf dem Kopf und nur reagieren, wenn man von anderen angesprochen wird. Ein wenig schauspielerisches Talent und der Hang zum Exhibitionismus sind dabei durchaus von Vorteil. Mitmachen konnte jeder, der sich berufen fühlte.

In Berlin fand noch eine weitere Flashmob Aktion statt: Kurzfristig rief die Piratenpartei dazu auf, unter anderem am Flughafen Tegel die Hüllen fallen zu lassen. Diese Aktion hatte aber im Gegensatz zur „No Pants! Subway Ride“ – Aktion einen politischen Inhalt: So sollte gegen den Einsatz von Nacktscannern demonstriert werden.

Es gab dieses Wochenende also genug Anlass, auch in der Öffentlichkeit die Hosen runter zu lassen – und viel zu sehen gab es dementsprechend auch. Wer es dennoch verpasst hat, kann sich mit folgenden Videos auf Youtube nachträglich noch amüsieren. Die Frage lautet nun: was hat der Herr Stuber am Sonntag Nachmittag gemacht? Das sei an dieser Stelle aber nicht verraten…


Eine Botschaft an meine Leser – A message to my readers — Happy 2010!

Donnerstag, Dezember 31st, 2009

☆☆░░░Happy New Year░░░☆☆
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„Es gibt keinen Weg – Wege entstehen beim Gehen.“ Antonio Machado

Lieber Leser

Adieu 2009 – willkommen 2010! Ein neues Jahr liegt unberührt vor uns. 365 Tage, die wir prägen werden mit unseren Gedanken, unseren Worten, unserem Tun. Heute vor 365 Tagen war ich irgendwo inmitten karibischer See, ahnungslos was das kommende Jahr für mich bereithalten würde.

Eine Woche später wurde mir klar, dass ich meine Komfortzone verlassen muss. „Auf nach Amerika!“, schrie es in meinem Herzen und übertönte damit alle Zweifel und Unsicherheiten. Mit zwei Koffern lief ich 12 Wochen später im Hafen von New York ein, fest entschlossen mich vom Leben treiben zu lassen. Der Big Apple hat mich unter seine Fittiche genommen, ich bleibe, lebe und lerne.

Das ganze Jahr über waren wir fleissig und haben uns nimmermüde allen anstehenden Aufgaben gewidmet. Ich wünsche Dir, dass Du mit offenem Herzen und wachen Augen durch das kommende Jahr gehen kannst. Es gibt vieles zu entdecken, wenn wir uns die Zeit dafür nehmen. Mein Vorsatz: Ich gönne mir im 2010 häufiger einen Moment der Gelassenheit, Zeit zum Innehalten und Verschnaufen.

Dir wünsche ich von Herzen alles Gute, viel Erfolg und freudiges Gelingen beim Leben!

Herzlich, Reto
http://www.Schreibenslust.com

“There is no path, paths are made by walking.” Antonio Machado

Dear reader

Goodbye 2009 and hello 2010! A brand new year lies ahead of us. 365 days which we will shape with our thoughts, our words and our actions. On this day 365 days ago, I was somewhere in the middle of the Caribbean Sea with no idea about what the coming year had in store for me.

One week later I realized that I had to leave my comfort zone. My heart was crying out, “Off to America!” and all my doubts and insecurities were drowned out. Twelve weeks later I arrived in New York Harbor with two suitcases, determined to let myself be carried along by the stream of life. The Big Apple has me under its spell. I’m staying, I’m living and I’m learning.

We were busy the entire year, tirelessly dedicating ourselves to the work at hand. My wish for you is that you can go into this coming New Year with an open heart and alert eyes. There is so much to discover, if we just take the time for it. My resolution: In 2010 I am going to allow myself more downtime – time to take a break and breathe.

From the bottom of my heart I wish you all the best, much prosperity and joyful success in living.

Best, Reto
http://www.retostuber.com

Speeddating im Selbstversuch – die ganze Wahrheit, und nichts als diese

Montag, November 23rd, 2009

Habe mir das Ausgangsprogramm angeschaut, an einem Freitagabend hat New York einiges zu bieten. Ich habe mich für ein Erlebnis der besonderen Art entschieden: Speeddating in New York City. Aus rein wissenschaftlichen Gründen natürlich, haha.

In der Mausefalle

Ernsthaft, ich als Schweizer allein in New York bin neugierig auf die Menschen hier, und als Immigrant erscheint mir Networking als wichtiger Faktor, um hier Fuß zu fassen. Außerdem hatte ich Lust, dieses Konzept live zu erleben, und wenn sich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden lässt …

Um 18 Uhr lief ich los, Richtung Broadway, wo das Spektakel stattfinden soll. Nachdem ich gemerkt hatte dass Broadway und West Broadway zwei verschiedene Straßen sind, kam ich auch ganz pünktlich im Cupping Room an. Dort war die halbe Bar schon von Männern belagert, die wie von der Katze belauerte Mäuse ausschauten. Das kann ja heiter werden, die weiblichen Wesen ließen sich auf jeden Fall noch nicht blicken, resp. waren gerade äußerst ausgiebig mit ihren Blackberrys und iPhones beschäftigt. Ich war mir nicht mehr sicher, ob das eine gute Idee gewesen war, hierher zu kommen …

Der Typ neben mir an der Bar gönnte sich etwas Starkes, ich fragte ihn, ob er auch am Event teilnehme. Heute nicht, aber er hätte das Mal gemacht – mit mäßigem Erfolg. Nun bimmelte die Glocke und die Truppe trottete wie ein Haufen Lämmer auf dem Weg zur Schlachtbank davon.

Einfache Regeln, komplexe Strategien

Die Regeln des Speeddating: die Damen setzen sich an einen Tisch, die Herren wechseln alle 5 Minuten beim Schellen der Glocke den Platz – schätzungsweise 15 “Dates” gab es an diesem Abend. Jede(r) notiert sich seine Top 3 Favoriten auf einer Karte, und wenn es einen Match gibt werden die Kontaktdaten durch den Veranstalter am nächsten Tag per E-Mail versandt. Darauf basierend kann dann richtig gedatet werden.

Das Geschlechterverhältnis war recht ausgeglichen, die Teilnehmenden hatten sich herausgeputzt und sahen attraktiv aus, alle zwischen 20 und 30 Jahre alt. Nun gilt es also ernst. Die meisten waren noch etwas verkrampft und steif zu Beginn. Doch dann wurde die Runde rasch lockerer, und es machte Spass, in ein paar Minuten ein anregendes Gespräch zu entwickeln und die eigene Menschenkenntnis auf den Prüfstand zu stellen.

Schnatter, schnatter

Die Girls kamen übrigens ALLESAMT in Gruppen an den Event. In der Pause waren sie eifrig am Tuscheln und damit beschäftigt, ihren Freundinnen die neusten News am Telefon durchzugeben. Lustig. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr Gefallen fanden alle daran. Die Ladies sahen das als einmaliges „Experience“ an, und auch die Jungs waren locker und hatten begriffen, dass man mehr Spass hat, wenn man das nicht als Konkurrenzkampf angeht, sondern einfach als „Having a good time“ ansieht – was es de facto auch war.

Als der Spass gegen 10 Uhr offiziell zu Ende ging, hatte bereits eine Liveband begonnen aufzuspielen. Ruby, Beagy, Matt und ich blieben noch bis lange nach Mitternacht sitzen und diskutierten über Gott und die Welt, wie man das am Freitagabend mit seinen Leuten zu tun pflegt. Ein paar Tage darauf erhielt ich dann die Kontaktdaten meiner „Matches“ per E-Mail zugestellt, doch dazu ein andermal mehr ;-) .

Apfelkuchen Schlaraffenland – wer bäckt die beste paradiesische Versuchung seit die Eva den Adam verführte?

Freitag, November 6th, 2009

Es war einmal, vor langer, langer Zeit …
Der Mensch, manchmal ganz clever und doch unfähig bis in die Zehenspitzen, wenn man wieder einmal die Meldungen in den Nachrichten anschaut. Doch vor etwa 5000 Jahren wurde bei den Ägyptern und Griechen der Grundstein zum Backen gelegt, und die Kunst wurde weiter verfeinert.

Wenn Eva ihren Adam noch mit einem reinen Apfel bezirzte, so kommen heute weit ausgefeiltere Techniken bei dem alljährlichen Apfelkuchen-Wettbewerbsbacken bei Enids in New York zum Tragen!

Süsse Versuchung

Süsse Versuchung

Apfelkuchen Massaker bei Enids
Mein bessere Hälfte und ich verzichteten darauf, einen eigenen Kuchen einzureichen – die Konkurrenz war brutal. Doch unsere Freunde Sarah und Jamie ließen sich dadurch nicht beirren und vollbrachten wahre Zauberkunststücke in der Küche. Wie es sich für uns als auserwählte „Cheerleader“ Truppe gehört, ließen wir uns deshalb das Spektakel des bereits zum 7. Mal in Folge stattfindenden „Pie Contest“ nicht entgehen.

Jamie und Sarah beim Degustieren

Jamie und Sarah beim Degustieren

Als wir bei der Enids Bar in Greenpoint, Brooklyn, eintrafen war diese bereits proppenvoll von ambitionierten Hobbybäckern und vielen hungrigen Mäulern – und auch die Durstigen waren vertreten.

Apfelkuchen Schlaraffenland

Apfelkuchen Schlaraffenland

Party People in Enids Bar

Party People in Enids Bar

Doch wir kamen gerade rechtzeitig, die Vorrunde war beendet, die Jury hatte sich ein Urteil gebildet und krönte die Finalisten!

Experten Jury

Experten Jury

Unsere Hobbybäcker waren zwar nach der Vorrunde weiter gekommen, zu einer Auszeichnung hat es dieses mal nicht gereicht. Doch unsere Bewunderung war ihnen sicher, vor allem als wir dann die Apfelkuchen verspachteln durften, yummy!

Die Kuchen wurden mehr oder weniger fachmännisch zerlegt, manche glichen eher einem Schlachtfeld. Doch das wichtigste war: jeder wurde satt.

Second place is the first loser…
Die Moral von der Geschichte: Amerikaner lieben den Wettbewerb. Auszeichnungen, Awards, Medaillen und Zertifikate gehören schon seit frühster Kindheit dazu. Da ist es kein Wunder, dass die „Königin des Apfelkuchenbackens“ ein Krönchen erhält und dieses zu Hause stolz aufstellen wird.

And the winner is...

And the winner is...

Hauptpreise - Backutensilien und Krönchen

Hauptpreise - Backutensilien und Krönchen



evden eve nakliyat evden eve nakliyat is plani ornegi