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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Interview mit Katja Schröder: “Nachdem ich in China war, kam mir New York nicht mehr ganz so schnell vor.”

Mittwoch, März 10th, 2010

Reto Stuber interviewt Persönlichkeiten aus Deutschland, die den Weg nach Amerika gemacht haben.
Heute im Interview: Katja Schröder, Inhaberin der Agentur Expedition PR.

Stell Dich am besten zunächst kurz vor, wer Du bist, was Du machst, woher Du kommst, wo Du jetzt wohnst, eventuell wie alt Du bist.

Ich heiße Katja Schröder und bin 1998 von Berlin nach New York gezogen. Ich  arbeite als Public Relations (PR) Beraterin. Vor kurzem habe ich den Sprung in die Selbstständigkeit gemacht und meine eigene PR Agentur Expedition PR gegründet. Meine Expertise ist internationale PR für High Tech Unternehmen, mit einem Fokus auf Green IT/Sustainability. Ich wohne mit meinem Mann und meiner 3-jährigen Tochter in Brooklyn, einen Katzensprung von Manhattan entfernt.

Katja Schröder

Katja Schröder

Wie ist in Dir der Entschluss gereift, in die USA zu gehen? Was waren die Gründe, was der Auslöser?

1995 bin ich zum ersten Mal für eine Woche nach New York gekommen. Ich hatte genau eine Woche Urlaub zwischen dem Abschluss meines Kommunikation Studiums in Paris und dem weiter studieren in Berlin. Die Energie der Stadt hat mich sofort begeistert. In einer Woche habe ich so viel Neues gesehen, wie ich damals in einem ganzen Jahr in Deutschland nicht erleben konnte.

New York ist einfach viel internationaler. Da New York ein Zentrum für internationale Medien und PR-Arbeit ist, fasste ich damals den Entschluss hierhin zu ziehen. Ich habe den Entschluss nie bereut. Ich war zwischendurch zwei Jahre in China, danach kam mir New York nicht mehr ganz so schnell vor, aber ich mag es nach wir vor.

Katja Schröder bei einem Ausflug mit ihrer Familie

Katja Schröder's Familie

Hattest Du vorher schon Erfahrungen mit den USA sammeln können?

Nein, nicht vor meinem ersten Besuch. Nachdem ich Feuer gefangen hatte, absolvierte ich 1997 ein Praktikum beim German Information Center in New York. Das war kurz vor meinem Magisterabschluss an der FU Berlin. Es war ein tolles Praktikum und hat mich in meinem Entschluss bestätigt.

Wie reagierte Dein Umfeld in Deutschland auf diese Idee?

Meine Familie war erst nicht begeistert, dass ich so weit weg zog, aber sie haben mich alle unterstützt. Wir telefonieren und besuchen uns regelmäßig. Wir haben seit letztem Jahr jedes Wochenende Familienkonferenz auf Skype. Meine Freunde waren in der Regel alle begeistert.

Hast Du jetzt noch Verbindungen in Deine alte Heimat, bist Du vielleicht sogar noch öfter dort?

Meine Familie, Verwandten und viele Freunde wohnen noch in Deutschland. Ich versuche mindestens 1-2 Mal im Jahr nach Deutschland zu fliegen. Das wurde umso wichtiger nach der Geburt unsere Tochter, damit sie Zeit mit meiner Familie verbringen kann und auch die Sprache lernt.

Katja Schröder - Coney Island

Katja Schröder mit Tochter in Coney Island

Was hat Dir geholfen, Dich in New York einzuleben?

Ich bin am Anfang stundenlang durch die Stadt gelaufen, um alle Viertel zu erkunden. Ich habe durch meine Arbeit und manchmal auch ein bisschen Glück, meinen Freundeskreis hier aufgebaut. Hilfreich waren auch die Veranstaltungen von deutsch-amerikanischen Einrichtungen wie z.B. der Handelskammer oder dem Konsulat. Ich gehe nach wie vor noch zu ihren Empfängen. Am Anfang war es mehr zum Leute kennenlernen, jetzt ist es mehr um auf dem Laufenden zur deutschen Politik und Kultur zu bleiben.

Dein Mann ist Amerikaner, wie habt Ihr euch kennen gelernt?

Wir haben uns im Sommer 2001 in New York durch gemeinsame Freunde kennen gelernt. Das war kurz vor meinem beruflichen Aufenthalt in China (Dezember 2001-2003). In 2005 haben wir uns dann wieder auf einer Abschiedsparty von einer gemeinsamen Freundin getroffen.

"Bear Mountain" 2009

Die Familie am "Bear Mountain" im 2009

Hat das Erlangen der Greencard bei Euren Hochzeitsplänen eine Rolle gespielt?

Nein, die Hochtzeitspläne waren ganz unabhängig von der Greencard. Zum Zeitpunkt des Greencard-Interviews war schon unsere Tochter unterwegs. Rückblickend macht die Greencard das Leben in den USA schon einfacher, insbesondere bei der Einreise. Die Schlange ist kürzer.

Was hast Du für Deine Zukunft  in 2010 geplant?

Beruflich bin ich dabei meine PR-Firma weiter aufzubauen. Privat suchen wir eine Schule für unsere Tochter. Sie kommt im nächsten Jahr in den Kindergarten, was in Deutschland die Vorschule ist. Da mein Mann chinesisch und ich deutsch spreche, würden wir unsere Tochter gerne mehrsprachig aufziehen – am liebsten in einer chinesisch-amerikanischen Schule. Das ist auch in einer Stadt mit tausend Möglichkeiten wie New York leider nicht so einfach.

Katja, vielen Dank für dieses Interview!

Interview mit Irmgard Lafrentz: „Als Deutsche bist Du in den USA hoch angesehen!“

Freitag, März 5th, 2010

Reto Stuber interviewt Persönlichkeiten aus Deutschland, die den Weg nach Amerika gemacht haben.
Heute im Interview: Irmgard Lafrentz, CEO von Globalpress Connection Inc.

Hallo Irmgard, stell Dich am besten kurz vor.

Meine Name ist Irmgard Lafrentz, geboren wurde ich 1951 in der kleinen Stadt Bad Schwartau in Schleswig Holstein. Ich lebe seit genau 25 Jahren in Los Altos, im Herzen des Silicon Valley, circa 60 km südlich von San Francisco. Ich bin hier Inhaberin einer internationalen PR-Agentur, der Globalpress Connection Inc.

Asiapress Group: Asiatische Redakteure wurden von mir eine Woche betreut

Asiapress Group: Asiatische Redakteure wurden von Irmgard eine Woche lang betreut

Wie ist in Dir der Entschluss gereift, in die USA zu gehen? Was waren die Gründe, was der Auslöser?

Meine berufliche Laufbahn begann 1972 in München bei der Firma Rodenstock. Durch meinen damaligen Arbeitgeber hatte ich die Möglichkeit, für 2 Monate bei einem Vertriebspartner in New York ein Praktikum zu absolvieren. Ich war sofort begeistert von der amerikanischen Arbeitsweise.

Wieder zurück in Deutschland lernte ich über die Arbeit dann meinen Mann kennen. Er ist Amerikaner und kam damals aus Silicon Valley nach Deutschland, um Optiken zu kaufen. Damit kam auch die Wende in meinem Leben. Wir haben dann 1984 bei meiner Familie in der Nähe von Lübeck geheiratet und sind im selben Jahr nach Kalifornien gegangen.

Als active Rotarierin verbrachte ich mit Cindy aus Florida etliche Zeit in Birmingham, UK auf der Rotary International Convention 2009

Als aktive Rotarierin verbrachte Irmgard mit Cindy aus Florida etliche Zeit in Birmingham, UK auf der Rotary International Convention 2009

Hattest Du vorher schon Erfahrungen mit den USA sammeln können?

Neben dem Praktikum in New York habe ich in den 70gern einige Male Reisen mit dem Greyhound Bus und als Tramperin gemacht. Das alles hatte bei mir dann endgültig für amerikanisches Fernweh gesorgt.

Wie reagierte Dein Umfeld in Deutschland auf diese Idee?

Interessante Frage. Ich muss gestehen, dass es damals kaum jemanden gab, der mir Zuspruch gab. Bei Rodenstock dachten alle, ich sei verrückt mit 33 Jahren einen praktisch fremden Mann zu heiraten und meine Unabhängigkeit aufzugeben. So dachte man damals, und auch für meine Familie war es ein Schock.

Hatte man doch schon aufgegeben, mich als Ehefrau zu sehen und dann noch mit einem Ami … unglaublich. Einige meiner Verwandten sagten mir am Abend vor dem Polterabend ins Gesicht, dass der Bräutigam wahrscheinlich gar nicht kommen werde. Wie in einem schlechten Kitschfilm.

Hast Du jetzt noch Verbindungen in Deine alte Heimat? Bist Du vielleicht sogar noch öfter dort?

Ich habe eine sehr enge Verbindung in die Heimat und bin mindestens ein bis zwei Mal im Jahr in Deutschland. Ich brauche meinen „Deutschland-Fix“ mindestens alle 12 Monate und bin dann in Lübeck oder München, und manchmal auch in beiden Städten. 2009 habe ich mir 2 ganze Monate gegönnt und habe ein „Probeleben“ in Potsdam gemacht. Ich wollte mir dort eine Wohnung kaufen, sehe aber nun davon ab. Ich passe nicht mehr nach Deutschland. Ich werde aber versuchen, regelmäßig im Rahmen meiner Arbeit in Deutschland zu sein, wie zum Beispiel an der electronica-Messe in München.

Hier im Silicon Valley war es für mich eindeutig von Vorteil, deutsch zu sein. Deutsche sind hier meines Erachtens hoch angesehen bezüglich Verlässlichkeit, Arbeitseifer und so weiter. Ich musste aber meine sehr direkte Art etwas modifizieren und dem amerikanischen Gebaren anpassen.

Mit was für Problemen hattest Du zu kämpfen?

Das Einleben in Amerika war sehr schwer für mich, darüber könnte ich einen Roman schreiben. Ich war es nicht gewohnt, meine Gefühle auszudrücken, wollte meinen jungen Ehemann nicht verstören und er hatte keine Ahnung, was in mir vor sich ging.

Nach einem Monat am Swimming Pool brach die Langeweile aus. Dann kam die Erkenntnis, dass ich finanziell plötzlich abhängig war. Das schlug ein wie eine Bombe, und ich suchte nach Verbindungen im Marketing Umfeld. Das gelang dann durch Organisationen wie PRSA Public Relations Association of America, wo ich dann Leute kennen lernte, die mich gleich mochten und mir halfen.

Zunächst bewarb ich mich bei Firmen wie Cisco, Sun und HP – die wussten aber damals kaum, wo Europa auf der Landkarte war. Nach 6 Monaten erfolgloser Jobsuche machte ich mich dann als Beraterin selbstständig. Ich hatte große Hilfe von Freunden, um mein eigenes Portfolio zusammenzustellen. Rodenstock war hier natürlich völlig unbekannt und somit hatte ich keinerlei „Track Record“. Die ersten 2 Jahre waren ziemlich einsam. E-Mail, Internet, das gab es damals noch nicht. Eine Telefonminute nach Deutschland kostete damals ungefähr drei Mark fünfzig.

Farbenpraechtige Rotarier aus Korea

Farbenprächtige Rotarier aus Korea

Was gefällt Dir an den USA besser?

Ich habe die US Staatsbürgerschaft nicht mal 2 Jahre und fühlte mich immer mehr als Deutsche als Amerikanerin. Seit meinen 2 Monaten in Deutschland letztes Jahr hat sich das total geändert und ich fühle mich nirgends wirklich mehr zu Hause. Two Passports – no Home, sozusagen.

Auf der anderen Seite konnte ich in den USA viel erreichen – besonders beruflich und finanziell. Ich habe ein wunderschönes Haus, fahre einen schicken Audi und kann mir Dinge leisten, die ich in Deutschland vermutlich nie erreicht hätte.

War es schwer, Fuß zu fassen? Was hat Dir geholfen, Dich zurechtzufinden?

Sich hier selbstständig zu machen ist sicherlich nicht leicht, aber wer kreative Ideen hat, kann diese auch gut verwirklichen. Aber ich habe auch Schicksalsschläge hinnehmen müssen. Nach 12 Jahren Ehe fand ich mich als alleinerziehende, arbeitende Mutter und Geschäftsfrau wieder. Mein Traummann hatte festgestellt, dass er lieber mit einem Mann leben wollte. Mein Sohn war damals zehn.

Ich habe aber nie in Erwägung gezogen, wieder nach Deutschland zurückzugehen. Die Rezessionen, die ich über die letzten Jahre mitgemacht habe, waren auch nicht witzig. Ich habe meine Firma Globalpress Connection dadurch verkleinern müssen. Wir sind aber nach wie vor die Einzigen in unserer Marktnische. Wir bieten Technologieunternehmen die Möglichkeit, vor ausgewählten und hochkalibrigen Journalisten ihr Unternehmen zu positionieren.

Wie stellst Du Dir deine Zukunft vor? Möchtest du dort bleiben, wo du jetzt bist?

Schwere Frage. Ich arbeite an einer Exit Strategy und würde gern meine Firma verkaufen oder an jemanden übergeben. Mein Sohn ist 23, arbeitet in der Filmbranche und wird seinen Weg machen. Ich bin also wieder frei, unabhängig, fit und fast 60.
Ich möchte mehr reisen und Zeit haben, Dinge zu machen, die mir wichtig sind. Ich bin aktive Rotarierin und würde auch dort gerne mehr machen. Doch als Inhaberin von Globalpress lässt sich nicht genug Zeit für Spaß und Engagement bei Rotary freischaufeln.

Mein Sohn Daniel (23) und ich genießen in Potsdam ein schönes Bier

Irmgard mit Ihrem Sohn Daniel (23) in Potsdam beim Bier.

Irmgard, vielen Dank für dieses interessante Interview!

Interview with New York Lady Laurie: “It all started out as a joke!”

Dienstag, Februar 23rd, 2010

I had the opportunity to get in touch with Laurie. A friend introduced us, and I had my first dogwalk ever with her lovely dog Tasha – but that is another story, today I wanted to learn more about Laurie’s world as a taxi driver in the big apple.

Reto And Tasha

This is the first post in a series of interviews, most of them will be in German and focus on immigrants from Germany.

Reto: Laurie, can you share a little bit about you and your story with our readers?

Laurie: It all started out as a joke!

I had been unemployed over thirteen-months after having been laid off from a marketing management position in the crash of our economy and Wall Street, as we once knew it. While trying to recalibrate my life and reinvent myself as a writer and a full-time art dealer, I was also being courted for an executive position with a large ad agency, although I was not aggressively looking or eager to return to the corporate rat race.

In NYC people live to work rather than work to live. And though the pace and the stress is grueling, people tend to identify their self-worth, their importance and certainly their social status by their jobs—I always had! Be that as it may, I was enjoying the more balanced, civilized pace of my unemployed daily life: taking long walks with my dog, going swimming several days a week, cooking, writing and having time for friends and activities that I was too burnt out for after 20 years of 50+/hour work weeks and only three weeks of vacation a year.

Tasha Taxi Dog

Despite my enjoyment of this new life routine, which my Italian friend calls, dolce far niente (so sweet to do nothing), my money was running out, and I was sleepless about survival and slowly going broke. However, I felt quite certain that I was going to land the job at the ad agency, having been introduced directly to the president and chairman of the board, and traveling to meet their senior management team at various locations. So, one day while taking my daily dog walk with my best friend and neighbor JoJo, I said, “If I don’t get this job I can always become a cab driver!”
Laurie And Tasha

The flexible hours were appealing, I can work when I want, and I don’t have to answer to a boss or a corporate, political system that I despise! Plus, I could bring my dog Tasha along for the ride (she loves the car), and I was always so guilty about leaving her alone for so many hours while working. Additionally, driving a cab in New York City would give me the opportunity to meet and talk with people from all over the world—I’ve always been the kind of person who could strike up a conversation with just about anybody—even from the back seat, with my own cabbies I would all to frequently hail about town.

You see, I once had a very serious, expensive taxi habit, and I also thought there would be some poetic justice in the payback of being in the driver’s seat. The melting-pot of life gets into the back seat of a taxi in New York City, and I truly believe, now more than ever, that a NYC cab driver sees more and hears more raw, honest information about people and bizarre life stories than does a seasoned psychiatrist!

Reto: You decided to experience the life of a cab driver in New York city. What did you learn on the job so far – about yourself, people in general and the city – and what are the biggest challenges?

Laurie: I prefer to be called or referred to as The Taxi Lady, and I didn’t choose to live the life of a cabbie; it chose me by default—and I certainly don’t plan on doing it for the rest of my working life!

There are many things I really like about being a cabbie. First, the shock-value of being The Taxi Lady is a perfect match for my personality—it’s a challenge being out of my comfort zone physically, psychologically and socially—but the real turn-on is primarily about the people I meet, the adventure, the unpredictability of each fare and each shift, and the endlessly fun game of discovering new and unusual places in New York.

In addition to the numerous tourists, business travelers and everyday commuters, students and shoppers who get around town by taxi—tales of lust, sorrow, crime, brushes with fame and just plain weirdness all seem to find their way into the back seat of a New York City cab, whose drivers have a front row seat —albeit a fleeting one— for all the city’s glorious street characters and theater.
Laurie In Garage

After my hail climbs in the back and tells me their destination, the conversation begins. Most people comment about me being a female taxi driver, and appreciate the fact that I speak perfect English (since New York City cabbies are typically immigrants from Muslim countries, who illegally talk on their cell phones in their mother tongue during the entire ride).

Some people tell me about their personal problems, or their hassles of the day; others act as if I’m but a fly on the wall. They have arguments, fist-fights, make-out and engage in foreplay (I don’t allow sex in the back), or they just talk on their cell phone like I don’t exist. I try not to listen to conversations in the backseat, but sometimes I can’t help myself from eavesdropping on businessmen negotiating or discussing a business transaction, or better, a juicy conversation of men talking about or to women!

Laurie And Mechanic

Being a Taxi Lady has been a great lesson of humility and gratitude for the privileges I’ve had in life, but most of all, a lesson in keeping my composure under pressure, and being able to focus on the power and influence of good energy, which is contagious (and good for tips). The problem is the burn-out factor, 12-hour shifts, seven days per week are both physically and emotionally draining, and the demand for renting and obtaining a taxi on a daily basis without a weekly commitment is next to impossible. This is my biggest challenge in engaging in this work, as I must have balance in my life!

Reto: What does someone have to do to get a cab driver license here? How expensive is that whole process?

Laure: See: http://www.mastercabbie.com/main.php?pageid=26 . My friend JoJo researched this for me, but I can’t find the original e-mail joke she sent after our dog walk which included this link.

Reto: What was the most funny or weird experience you had so far?

Laurie: This is another story (and why people should want to read the book) to be continued in our next interview—And I promise your readers to be at the edge of their seat!

Reto: I’ve heard that you are planning a blog or a book deal – is there anything you can share so far?

Laurie: I would welcome any publishers or agents interested in publishing my story as a memoir or magazine article or both. I have started the book TAXI LADY: Adventures of an Unemployed, Upper East Sider —but I question whether the blog would be a good thing as well, so I’ve yet to launch that.

Reto: Laurie, thank you very much for sharing these insights with me and the readers! All the best and much success, keep us posted about the book and the blog.

Fast Food Restaurants – die Qual der Wahl

Samstag, Februar 20th, 2010

Das schnelle Essen, der “Fast Food” wurde natürlich in den USA erfunden. Heute sprießen die Fast Food Restaurants aus dem Boden wie Pilze. Wer sich für den kleinen Hunger zwischendurch verpflegen will, kommt an seine Grenzen – wo beginnen? Der Inder Amit hat nun eine Landkarte erstellt, die uns durch den Dschungel der Möglichkeiten führt!

Quelle: Digital Inspiration

FastFoodRest

Exklusiv: The American Dream – USA Auswanderer im Interview mit Reto Stuber

Dienstag, Februar 16th, 2010

Wings

http://www.flickr.com/photos/perfectoinsecto/ / CC BY 2.0

Viele tragen ihn im Herzen, den amerikanischen Traum – und oft bleibt es eben nur ein Traum, der sich mit dem Älterwerden an der Wirklichkeit abwetzt. Schlussendlich spielt es aber keine Rolle, ob sich unser Leben in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder sonst wo abspielt. Viel wichtiger ist es, dass wir stetig an der Goldader unseres Glücks schürfen und unsere Neugier bewahren.

Curiosity

„Bleibst Du nun für immer?“, werde ich oft gefragt. Darauf muss ich mit den Schultern zucken, denn ich weiß es nicht. Spielt es denn eine Rolle? Hauptsache ist doch, dass ich tue, was mich weiterbringt und Spaß macht. Und ich bleibe bis auf weiteres in New York. Nebst meinen eigenen Erfahrungen wollte ich aber wissen, wie es anderen Auswanderern hier ergeht. Die nächsten Wochen werdet Ihr deshalb eine Menge zum Leben in Amerika hören, aus verschiedenen Perspektiven. Ich habe mit vielen Auswanderern Interviews zu Ihrem Leben in den USA gemacht und verspreche Euch spannende Geschichten. Einige leben bereits Ihren amerikanischen Traum, und andere arbeiten noch daran, diesen zu verwirklichen.
Dir, liebe Leserin, lieber Leser, wünsche ich viel Erfolg, Deinen persönlichen Traum zu leben – vielleicht mit ein bisschen Support von Captain America und seiner Crew!

CaptainAmerica

Credit History in den USA: Warum Neuankömmlinge es schwer damit haben

Freitag, Februar 12th, 2010

Ich bezahle meine Rechnungen immer pünktlich, Kredit aufnehmen passt mir gar nicht in den Kram – und doch komme ich in den USA aus praktischen Gründen nicht herum. Nicht weil mir das Geld ausgeht, der Grund dafür liegt viel mehr in der sogenannten Credit History. Was das ist und wie man sich eine solche als Neuling in Amerika aufbauen kann, werde ich heute vorstellen.

CreditCardStack

Credit History – die Fakten

Unter einer sog. Credit History versteht man einen Kreditbericht. Damit ist nichts anders als eine Vorgeschichte zur Zahlungsfähigkeit und vor allem zur Zahlungsmoral gemeint. Dabei werden solche Datensätze zwar nicht nur in den USA, sondern auch in vielen europäischen Ländern und im asiatischen Raum geführt, allerdings misst man ihnen in den Vereinigten Staaten eine besonders große Bedeutung bei.

Hier gibt diese Credit History alle Daten zur Rückzahlung der eingangs erhaltenen Anleihe wieder, wobei auch Informationen zu Konkursen oder sonstigen Zahlungsunfähigkeiten enthalten sind und rückwirkend aufgerufen werden können. Dabei sind im banktechnischen Sprachgebrauch aber auch die Begriffe Kredit-Geschichte und Kredit-Score üblich. Sie bezeichnen aber alle den gleichen Vorgang, der sich am besten mit „Kredit-Ruf“ bezeichnen lässt.

Kreditantrag – so funktioniert der Prozess

Dabei ist der Vorgang zu eben dieser Credit History eigentlich gar nicht so unüblich und wird in abgewandelter Form auch in Deutschland und Österreich praktiziert. Hier füllt der Antragsteller auf einen Kredit – sei er nun eine private oder juristische Person – einen Antrag auf Kreditgewährung aus. In den USA wird dieser Antrag vom Antragsteller also selbst ausgefüllt und nicht wie in Deutschland vom Bankkundenbetreuer. Diese Angaben, die im Antrag gemacht wurden, werden nun von der Bank gespeichert, überprüft und bereitgehalten. Somit wird als Sicherheit für die Gläubiger auch gewährleistet, dass der Antragsteller wirklich existiert und im Falle einer Insolvenz auch juristisch greifbar und strafbar ist.

Nun bestimmt die Credit Abteilung der Bank oder das Credit Büro, ob der Antragsteller kreditwürdig ist. Dazu kann nach erfolgter problemloser oder auch problematischer Rückzahlung der anfänglichen Anleihe, sofort der benötigte Datensatz abgerufen werden. Hier sieht die Bank also bereits vor Erteilung der Kreditzusagen, ob der Antragsteller liquid ist oder ob er bereits in unmittelbarer Vergangenheit schwer mit Zahlungsverzügen zu kämpfen hatte. Dabei wird also ein System angewendet, das den ehemals gebräuchlichen sog. Schuldverschreibungen gar nicht so unähnlich ist. Bei einer unmittelbar registrierten andauernden Zahlungsschwierigkeit wird die Bank also mit weiteren Kreditgewährungen vorsichtig sein. Schlimmer als eine schlechte Historie ist, wenn man als neuer Greencard Inhaber gar keine Historie hat …

CreditCardStatement

http://www.flickr.com/photos/restlessglobetrotter/
/ CC BY 2.0

Credit History – eine sinnvolle Sache?

Grundsätzlich leuchtet der Sinn dieser Credit History also ein, auch wenn es regelmäßig zahlreiche Diskussionen um den Sinn und Zweck gibt. Dabei kann man diese Datenerhebung aber auch als Vorteil und im Sinne des Kundenschutzes ansehen. Sie verhindert eine vollständige Überschuldung, gewährleistet aber auch jenen eine Kreditzusage, die kein Eigenkapital, dafür aber eine hohe Zahlungsmoral besitzen. Schließlich haben weder Bank noch Gläubiger etwas davon, wenn an sinnlos hohen Eigenkapitalquoten festgehalten wird, der Eigentümer des Geldes sich aber standhaft weigert seine Raten zu bezahlen.

Die Credit History schafft Transparenz für alle Beteiligten. Ich werde bal mal aufzeigen, wie dass man sich eine solche Hisotory aufbauen kann.

5 Tipps zum Super Bowl Weekend – wie Du das Spektakel auch in Deutschland miterleben kannst

Samstag, Februar 6th, 2010

Football

http://www.flickr.com/photos/aheram/ / CC BY 2.0 (Direktlink)

Das Sportereignis der Superklasse steht wieder vor der Tür: der Kampf um den Meistertitel im American Football. Meine Bloggerkollegin Janina hat bereits einen Beitrag zum Super Bowl verfasst, und ich möchte Euch hier ein paar Tipps geben, wie ihr das nächstes Wochenende auch in Deutschland miterleben könnt. Vor einem Jahr hatten fast 100 Millionen Menschen aus 230 Ländern das Spektakel verfolgt.

Und nun ist es wieder soweit: Es spielen die New Orleans Saints vs. Indianapolis Colts am Sonntag, 7. Februar 2010 um 18:25 Uhr ET, was kurz nach Mitternacht deutscher Zeit ist.

1. Live miterleben am Computer – CBS hat die Senderrechte dazu

Der Sender CBS strahlt den Super Bowl aus, unter http://www.cbssports.com/nfl kann das auch in Deutschland mitverfolgt werden. Ich weiß aber nicht genau, ob das dann auch funktioniert oder nur für Amerikaner zugänglich ist. Wer sicher gehen will, der sollte sich die Software „Anchor Free“ installieren. Diese gaukelt der Webseite dann vor, dass Sie aus den USA kommen. Eine Anleitung dazu (und wie Sie sich einen Haufen weiterer amerikanischer Programme auf den Bildschirm holen) gibt es hier (pdf).

2. Alle Infos auf der Webseite der NFL

Erste Adresse im Netz ist sicherlich die Webseite der National Football League. Es gibt sogar eine spezielle Seite unter http://www.nfl.com/superbowl/44. Diese beschäftigt sich ausschließlich mit dem Kampf der Giganten.

SuperBowlWebsiteNFL

Superbowl Webseite

3. Mitfiebern auf Twitter

Für die Technologie-affinen Fans gibt es auf Twitter die Möglichkeit, das Geschehen mitzuverfolgen. Das offizielle Hashtag, sprich die Kategorisierung, lautet #SB44 – alle Beiträge sind dann unter dem Link http://search.twitter.com/search?q=%23SB44 abrufbar. Die NFL twittert selbst auch unter www.twitter.com/nfl.

4. Die teuerste Werbezeit – während dem Super Bowl!

Jedes Jahr werden die Werbeblöcke während dem Super Bowl zu horrenden Preisen vergeben. Die Webseite http://brandbowl2010.com nimmt nun genauer unter die Lupe, was denn bei den Leuten ankommt – und was eben weniger. Auch YouTube hat dazu unter http://www.youtube.com/adblitz mehr Details im Angebot.

5. American Food gehört dazu!

Der in den USA sehr beliebte Kochkanal “Food Network“ und auch Martha Stewart warten mit einem Set an Rezepten auf, um die hungrigen Mäuler zu stopfen.

Nun bleibt nur noch „Viel Spaß!“ zu wünschen!

CanadianFootball

http://www.flickr.com/photos/vlastula/ / CC BY-NC-SA 2.0 (Direktlink)

Museen in New York – diese müssen Sie gesehen haben (Teil 4): Insider Tipps für Kunstinteressierte

Dienstag, Februar 2nd, 2010

Die folgenden Tipps finden Sie in den wenigsten Reiseführern. Gehen Sie abseits der ausgetretenten Touristenpfade auf Entdeckungsreise, es lohnt sich!

International Center of Photography

http://www.icp.org/

Was es ist:

Das International Center of Photography zeigt in seinem Museum eine permanente Ausstellung mit über 100.000 Fotografien. Sie stammen aus nahezu dem gesamten 20. Jahrhundert und bieten einen Einblick in die Geschichte der Menschen, aber auch der Fotografie selbst.

Was es kostet:

Erwachsene: 12$

Studenten: 8$

Senioren: 8$

Kinder bis 12: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das International Center of Photography beinhaltet neben dem Museum auch eine Schule für Fotografie.

NYCInternationalPhotography

“NYC’s Int’l Center of Photography; no photos” von Global Jet unter der CC Lizenz

Cooper-Hewitt National Design Museum

http://www.cooperhewitt.org/

Was es ist:

Das 1998 eröffnete Cooper-Hewitt Museum zeigt Design verschiedener Materialien aus verschiedenen Epochen. Dabei beinhaltet die Ausstellung sowohl Zeichnungen als auch Textilien oder Tapeten.

Was es kostet:

Erwachsene: 10$

Studenten: 5$

Senioren: 5$

Kinder bis 12: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Museum bietet eine Mitgliedschaft für 75$ an. Mitglieder erhalten freien Eintritt und weitere Vergünstigungen.

Cooper-Hewitt National Design Museum

“Feltri Chair by Gaetano Pesce for Cassina” von smowblog unter der CC Lizenz

Graffiti Heaven

Was es ist:

Graffiti Heaven ist eigentlich kein Museum im herkömmlichen Sinne. Es handelt sich dabei nämlich um eine Reihe von Häuserwänden, die mit jeder Menge Graffitis zu wahren Kunstwerken verschönert wurden.

Was es kostet:

Kein Eintritt.

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Wer sich für Straßenkunst interessiert, wird mit Graffiti Heaven sein New Yorker-Highlight erleben. Auf dieser Webseite gibt es dazu eine Vielzahl Fotos.

Dia Beacon

http://www.diabeacon.org/

Was es ist:

Das Dia Beacon Museum zeigt verschiedene Ausstellungen moderner Kunst. Es wurde 2003 von der Dia Art Foundation gegründet und eröffnet.

Was es kostet:

Erwachsene: 10$

Studenten: 7$

Senioren ab 65: 7$

Kinder bis 12: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Museum bietet eine Mitgliedschaft für 50$ an. Mitglieder erhalten freien Eintritt und weitere Vergünstigungen. Das Museum liegt außerhalb der Innenstadt.

DiaBeacon

“flavin @ dia beacon” von ebmorse unter der CC Lizenz

Storm King

http://www.stormking.org/

Was es ist:

Das Storm King Art Center versucht, die Verbindung von Skulpturen und Natur zu zeigen. Auf einer riesigen, freien Fläche sind zahlreiche moderne Skulpturen ausgestellt. Besonders Wert wird auf die verschiedenen Lichteffekte zu verschiedenen Tageszeiten gelegt, sodass sich auch ein mehrfacher Besuch lohnen kann.

Was es kostet:

Erwachsene: 10$

Studenten: 9$

Senioren ab 65: 9$

Kinder bis 5: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Museum bietet eine Mitgliedschaft ab 35$ an. Mitglieder erhalten freien Eintritt und weitere Vergünstigungen. Das Museum liegt außerhalb der Innenstadt.

StormKing

“storm king” von ebmorse unter der CC Lizenz

Museen in New York – diese müssen Sie gesehen haben (Teil 3): die andere Kunst

Sonntag, Januar 31st, 2010

Im Teil 1 der Serie habe ich die bekannten Kunstmuseen MOMA, MET und Guggenheim vorgestellt – doch gerade so reiz- und liebvoll unterhalten sind die folgenden weniger bekannten Venues!

P.S.1

http://ps1.org/

Was es ist:

P.S. 1 (Public School 1) zeigt jährlich um die 50 verschiedenen Ausstellungen. Dabei geht es um unterschiedliche Themen der Kunst. Das Museum existiert seit 1971, zu dieser Zeit war es jedoch noch ein Kunstinstitut.

Was es kostet:

Die Eintrittspreise sind auf freiwilliger Basis und lediglich ein Vorschlag des Museums.

Erwachsene: 5$

Studenten: 2$

Senioren ab 65: 2$

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Museum ist eine Außenstelle des MOMA. Dessen Mitgliedern wird ein freier Eintritt vorgeschlagen.

PS1

“whitehole of doom” von Diego Cupolo unter der CC Lizenz

Noguchi Museum

http://www.noguchi.org/

Was es ist:

Das 1985 eröffnete Noguchi Museum zeigt eine große Sammlung von verschiedenen Werken und Skulpturen Isamu Noguchis. Diese beinhaltet neben Stücken aus Holz oder Metall auch Fotografien.

Was es kostet:

Erwachsene: 10$

Studenten: 5$

Senioren ab 65: 5$

Kinder bis 12: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Gegenüber dem Museum befindet sich der Socrates Sculpture Parc.

Das Museum bietet eine Mitgliedschaft für 75$ an. Mitglieder erhalten neben dem freien Eintritt auch weitere Vergünstigungen.

NoguchiSculpture

“dogbite” von aprilskiver unter der CC Lizenz

Whitney Museum of Art

http://www.whitney.org/

Was es ist:

Die Whitneys Sammlung umfasst rund 18.000 Kunststücke. Das Museum stellt viele dieser Werke aus. Bei den Stücken handelt es sich um Stilrichtungen und Kunsttypen aller Art. Von gemalten Bildern bis zu Skulpturen und Filmen.

Was es kostet:

Erwachsene: 18$

Studenten: 12$

Senioren ab 62: 12$

Jugendliche bis 25 12$

Kinder bis 18: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Freitags am Abend kann der Besucher selbst entscheiden, wie viel Eintritt er zahlen möchte.

Das Museum bietet eine Mitgliedschaft für 75$ an. Mitglieder erhalten freien Eintritt und weiter Vergünstigungen.

WhitneyMuseum

“whitney museum” von mishmoshimoshi unter der CC Lizenz

Rubin Museum of Art

http://www.rmanyc.org/

Was es ist:

Das Rubin Art Museum zeigt Kunststücke aus dem Himalaja und den umliegenden Gebieten. Dabei handelt es sich um moderne, aber auch historische Werke. Die Ausstellung erstreckt sich über mehrere Stockwerke.

Was es kostet:

Erwachsene: 10$

Studenten: 7$

Senioren: 7$

Kinder bis 12: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Museum bietet eine Mitgliedschaft für 55$ an. Mitglieder erhalten neben dem freien Eintritt weitere Vergünstigungen.

RubinMuseumOfArt

“IMG_2726″ von priceyeah unter der CC Lizenz

Museen in New York – diese müssen Sie gesehen haben (Teil 2): Gesellschaft

Freitag, Januar 29th, 2010

Nachdem wir im 1. Teil die bekannten Kunstmuseen in New York City betrachtet haben, geht es in diesem Teil um Museen, die sich der Gesellschaft und Historie widmen. Ausdrucken, mitnehmen und viel Spass beim Erkunden!

Natural Museum of American History

http://www.amnh.org/

Was es ist:

Das Natural Museum of American History stellt wissenschaftliche Stücke zur Naturgeschichte und modernen Naturwissenschaften aus. Von verschiedenen Tieren über physikalische Phänomene bis hinzu fremden Kulturen lässt sich hier einiges entdecken. Ob Dinosaurier oder Schmetterling: Das Museum möchte begeistern, vermitteln und bilden.

Was es kostet:

Erwachsene 16$

Studenten 12$

Senioren: 12$

Kinder: 9$

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Museum bietet eine Vielzahl an zusätzlichen, kostenpflichtigen Ausstellungen an.

Es wird eine Mitgliedschaft für 70$ (sowie alternative Tarife) angeboten. Mitglieder können kostenlos ins Museum und kommen in den Genuss weiterer Vorzüge.

MuesumOfNationalHistoryDinosaurSkeleton

“2008-04-05 04-06 New York 159 Museum of Natural History” von Allie Caulfield unter der CC Lizenz

National Museum of the American Indian

http://www.nmai.si.edu/

Was es ist:

Das National Museum of the American Indian hat mehrere Außenstellen in verschiedenen amerikanischen Städten. Gezeigt wird das Leben der amerikanischen Ureinwohner. Das New Yorker Museum wurde 1994 eröffnet und bietet wechselnde Ausstellungen.

Was es kostet:

Der Eintritt in das Museum ist frei.

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Museum bietet eine Mitgliedschaft ab 25$ an. Mitglieder erhalten unter anderem die museumseigene Zeitschrift im Abonnement.

TheAmericanIndianByFritzScholder

“Fritz Scholder” von dbking unter der CC Lizenz

Jewish Museum

http://www.thejewishmuseum.org/index.php

Was es ist:

Das Jewish Museum wurde 1904 gegründet und vermittelt Eindrücke und Wissen über das jüdische Leben, insbesondere in Amerika. Dazu werden Stücke aus der gesamten, 4000-jährigen Geschichte des Judentums ausgestellt. Es veranstaltet darüber hinaus regelmäßige Events wie etwa Filmfestivals.

Was es kostet:

Erwachsene: 12$

Studenten: 7,50$

Senioren ab 65: 10$

Kinder bis 12: Freier Eintritt

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Samstags ist der Eintritt frei.

Das Jewish Museum bietet eine Mitgliedschaft für 75$ (verschiedene Tarife) an. Mitglieder erhalten kostenlosen Eintritt und weitere Vergünstigungen.

Earth Room

http://www.diaart.org/sites/main/earthroom

Was es ist:

Bei diesem Museum handelt es sich um die Earth Room-Skulptur des minimalistischen Künstlers Walter De Maria.

Was es kostet:

Der Eintritt in das Museum ist frei.

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Walter De Maria hat unter anderem auch in Deutschland gearbeitet.

Tenement Museum

http://www.tenement.org/

Was es ist:

Das Tenement Museum zeigt die Geschichte von Immigranten, die nach New York gekommen sind. Dabei geht es den Betreibern um die Vermittlung von Wissen, aber auch um Respekt und Toleranz. In geführten Touren lernen die Besucher das Leben der Einwanderer im 19. und frühen 20. Jahrhundert kennen.

Was es kostet:

Erwachsene: 20$

Studenten: 15$

Senioren ab 65: 15$

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Das Museum bietet eine Mitgliedschaft für 55$ an. Mitglieder erhalten kostenlosen Eintritt sowie einige Vergünstigungen.

Sex Museum

http://www.museumofsex.com/

Was es ist:

Das Sex Museum ist vergleichsweise jung und wurde erst 2002 eröffnet. Es bietet wechselnde Ausstellungen zum Thema Sex und Sexualität an. Dabei geht es in erster Linie um ästhetische, aber auch humorvolle Darstellungen, etwa in der Kunst.

Was es kostet:

Erwachsene: 14,50$ exklusive Steuern

Studenten: 13,50$ exklusive Steuern

Senioren ab 65: 13,50$ exklusive Steuern

Was es sonst noch zu wissen gibt:

Der Eintritt ist erst ab 18 Jahren.

MuseumOfSex

“Sex Museum” von foxypar4 unter der CC Lizenz