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Kap Krusenstern National Monument – ein archäologisches Wunderwerk vieler Inuit-Kulturen Alaskas

Kotzebue

Kotzebue – Kotzebue von christen bouffard unter der CC Lizenz

Kap Krusenstern ist ein Kap, welches sich an der Westküste Alaskas und südöstlich der Halbinsel Lisborne befindet. Darüber hinaus ist es auch der Eingang zum Kotzebuesund. Die Stadt Kotzebue liegt in nördlicher Richtung gesehen gegenüber des Kap Krusenstern. Das Kap selbst wurde einst im Jahr 1816 vom Seefahrer Otto von Kotzebue entdeckt und verdankt seinen Namen dem aus Deutschland stämmigen Entdecker Adam Johann von Krusenstern. Neben der wunderschönen Landschaft steht das Kap darüber hinaus auch unter dem besonderen Schutz eines National Monuments, da es eine sehr wichtige archäologische Fundstätte ist.

Die archäologische Bedeutung des Kaps

Im Gebiet um Kap Krusenstern kann man bis heute auf vielen Spuren prähistorischer Bewohner Alaskas wandeln, welche in einer Zeitspanne von 5000 Jahren bis heute hier lebten. Die unterschiedlichen Inuit Bewohner bauten ihre Siedlungen immer unmittelbar an der Hochwasserlinie, daraus ergibt es sich, dass die gefundenen Relikte so immer der Zeitspanne zugeordnet werden konnten, in der die Küstenlinie bis zum Fundort vorgerückt war. Auch die Hochebene ist für Besucher spannend. Hier gibt es die prähistorischen Siedlungen Palisades und Lower Bench zu bewundern. Die Palisades-Siedlung liegt auf einer Kalkstein-Klippe und ist etwa 3500 Jahre alt. Die Lower Bench Siedlung ist noch ein wenig jünger, sie wurde etwa 2000 bis 1100 v. Chr. errichtet. Die ersten Entdeckungen der Siedlungen durch Europäer gab es im Jahre 1958. Diese wurden dann im Zeitraum von 1959 bis 1965 ausgegraben. In den neunziger Jahren kamen weitere Funde hinzu. Der Cape Krusenstern Archeological District wurde im Jahr 1978 zum National Monument erklärt.

Die heutige Nutzung des Kap Krusenstern

Die Inuit Ureinwohner, die heute in den umliegenden Dörfern leben, dürfen auch heutzutage noch im Schutzgebiet Früchte und Beeren sammeln und auf traditionelle Art jagen und fischen. Im Nordosten des Gebietes befindet sich bis heute die aktive Zink Mine Red Dog Mine. Innerhalb des Gebietes gibt es für Besucher viele Möglichkeiten die Freizeit zu genießen. Sie können wandern, sich die archäologischen Funde ansehen oder das Besucherzentrum besichtigen. Ganz in der Nähe des National Monument liegt auch der Kobuk Valley Nationalpark, der zu weiteren Abenteuern einlädt.

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