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Martin Luther King – das Sprachrohr der Afroamerikaner

Martin Luther King, Jr.

Martin Luther King, Jr. – Martin Luther King, Jr. von U.S. Embassy New Delhi unter der CC Lizenz

Am Montag, den 21. Januar 2013 wird wieder einmal der Martin Luther King Day zum Gedenken an Martin Luther King gefeiert. Nun wird es Zeit auch einmal etwas über das Leben des Revolutionärs zu erzählen, welcher sich für die Rechte der afroamerikanischen Bevölkerung in Amerika stark machte. Würde Martin Luther King heute noch leben, wäre er wahrscheinlich stolz darauf, dass es mit Barack Obama nun auch den ersten afroamerikanischen Präsidenten des Landes gibt.

Martin Luther King jr. wurde am 15. Januar 1929 in Atlanta im Bundesstaat Georgia als Michael King jr. geboren. Erst im Jahre 1934 ändert der Vater den Namen seines Sohnes in Martin Luther King um, nachdem ihn eine Europareise auch nach Deutschland geführt hatte und er dort viel über das Leben und Wirken Martin Luthers erfahren hatte. Als Baptistenpastor nahm der Vater diese Namensänderung zudem auch aus tiefer religiöser Überzeugung vor. Bis heute zählt Martin Luther King zu den bedeutendsten Persönlichkeiten, die für Bürgerrechte und gegen Rassismus gekämpft haben. Besonders in den fünfziger und sechziger Jahren setzte sich der Baptistenpastor mit unterschiedlichen Aktionen und als Mitglied einer Menschenrechtsbewegung für die Belange der afroamerikanischen Bevölkerung ein. Ihm ist es zu verdanken, dass diese Bevölkerungsschicht heute in den USA frei leben, arbeiten und sogar wählen kann. Für sein unermüdliches Engagement wurde Martin Luther King Mitte der sechziger Jahre auch  mit dem Friedensnobelpreis geehrt.

Schon früh in seiner Kindheit in den Südstaaten bekam Martin Luther King vieles über das Leben der weißen und schwarzen Bevölkerung mit. Da zu dieser Zeit noch Rassentrennung herrschte durfte er nur Schulen, Kirchen und andere Einrichtungen besuchen, die vornehmlich der schwarzen Bevölkerung zugänglich waren. Bereits im Alter von 14 Jahren begann er damit sich für die Designation und die Stärkung der USA als freies Land einzusetzen. Nach Beendigung seiner schulischen Ausbildung und seines Studiums in Soziologie und Theologie heiratet Martin Luther King mit 24 Jahren im Juli 1953. Mit seiner Frau bekam er vier gemeinsame Kinder.  Nach der Hochzeit arbeitet er als Pfarrer und schrieb seine Doktorarbeit im Bereich Theologie.

Im Laufe der nächsten Jahre rief Martin Luther King als Bürgerrechtler auch immer wieder zu Demonstrationen und Märschen auf. Besonders wichtige Städte auf seinem Weg zur sozialen Gerechtigkeit, für den Frieden, für Jobs und ein freies Leben  waren in den fünfziger und sechziger Jahren auch die Städte Montgomery, Birmingham, Washington, Jackson und Selma. Im Jahre 1968 beschloss Martin Luther King auf Grund des bald folgenden Poor People’s March eine Demonstration in Memphis zu starten  um sich dort für die (soziale) Gleichberechtigung aller einzusetzen. Am 3. April 1968 sagte er in seiner berühmten Rede „I’ve been to the mountaintop“, dass er das gelobte Land gesehen habe und deshalb nichts und niemanden fürchte und sich deshalb keine Sorgen um ein langes und erfülltes Leben mehr mache. Danach sprach Martin Luther King noch ein wenig mit den Demonstranten und legte dann den 8. April als Datum für die Demonstration fest. Jedoch sollte es zu dieser Demonstration nicht mehr kommen, denn bereits einen Tag später, am 4. April 1968 um 18:01 Uhr wurde Martin Luther King auf dem Balkon des Lorraine Motels erschossen.

Unter einer sehr großen Anteilnahme wurde Martin Luther King jr. fünf Tage später, am 9. April 1968  auf dem South View Cemetery in Atlanta beerdigt. Auf seinem Grabstein stehen die letzten Worte seiner Rede I have a dream: „Free at last! Free at last! Thank God Almighty, I’m free at last!

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