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Archive for Juli, 2011

Sommer in New York: Tipps für einen wirklich sonnigen Tag

Das Thermometer erklimmt neue Höhen, die Wettervorhersage prophezeit sommerliche Temperaturen und die Sonne scheint auf die Köpfe der New Yorker – und auf den seiner Besucher. Genießen, staunen, entspannen, bewundern: Das ist der Plan vieler New York-Besucher. Mit einigen Hinweisen und Geheimtipps wird jeder Tag in New York zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Tipp 1 – Sightseeing

Ist man als Besucher in New York, muss man einfach einiges sehen, was die Stadt zu bieten hat. Dabei gibt es abseits von Museen und Bus-Sightseeings noch mehr zu entdecken. Die Statue of Liberty, der Times Square und das Empire State Building stehen mit Sicherheit auf der Muss see-Liste jedes Besuchers. In der Nacht, wenn die Temperaturen kühler geworden sind, kann man bei einem bar-hopping („Kneipentour“) New York von einer anderen Seite kennenlernen. In Greenwich Village und im East Village kann Architektur bewundert und im zweiten Viertel die Kneipen- und Barszene erkundet werden.

Interessant ist auch ein Blick über die Stadt zu gewinnen. Das Top of the Rocks auf dem Rockefeller Center bietet den besten Ausblick.

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Dinner in der New Yorker U-Bahn

Flashmobs mit tausenden Teilnehmern, Dinner in der Luft, Heirat in luftigen Höhen: Wir sind schon fast an Außergewöhnliches gewöhnt. Aber DAS hatte wohl keiner der 12 Menschen erwartet, als sie in die U-Bahn an der Station 14th Street/Eighth Avenue einstiegen.

Binnen Minuten verwandelte sich der Waggon in einen Speisewagen. Tische wurden aufgestellt und feines Silberbesteck aufgedeckt.

Am Morgen erhielten die Gäste eine E-Mail mit Instruktionen: Geht zur Ecke 8th Avenue/14th Street. Dort wartet eine große, schlanke Frau mit rabenschwarzem Haar und einem Regenschirm in der Hand. Stellt euch vor. Michele ist eine entzückende Dame, aber verraten über das anstehende Abenteuer würde sie nichts.

Eine halbe Stunde lang genossen die Gäste Kaviar, Stopfleber und Filet Mignon und als Dessert eine mit Goldblatt verzierte Schokoladen- Panna Cotta-Pyramide. Das sechs Gänge-Menü wurde von mehreren Supper Clubs organisiert. Kellner schenkten Wasser ein, der maître d’hôtel stabilisierte die Tische der Gäste. Er gab sich nur mit den Initialen C.K. zu erkennen.

Castaño und Michael J. Cirino des Supper Clubs „A Razor, A Shiny Knife“ stiegen beim nächsten Stopp hinzu. Die Hauptorganisatoren servierten den ersten Gang. Paul Smith, Professor an der City University of New York, zeigte sich begeistert: „Das Essen war fantastisch.”

Nur die Metropolitan Transportation Authority war von dem Ereignis nicht begeistert: „U-Bahnen sind zum Fahren, nicht zum Halten von Partys da.“, äußerte sich ein Sprecher später.

Veranstaltern wie Gästen gefiel das NYC Dining Car – und wer weiß, vielleicht rollt bald wieder ein Waggon mit Gästen durch die Stadt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Interview with Luisa Rasiej: „A shy girl out of Bern becomes an international speaker in New York.”

Hi Luisa, thanks for the interview! Please introduce yourself.

I was born in Bern, Switzerland, on a very snowy day at the end of March, 49 years ago. My parents are from Italy and had emigrated to Switzerland a year before. They made a great effort to have me come into the world in Switzerland, because otherwise they would have had to wait 2 years before they could bring me into the country. As they both had to work, I spent the first year and a half in the care of a Swiss family. Mom and dad would drop me off on Sunday night and pick me up again on Friday evening.

Unfortunately I do not have any contact to those surrogate parents who I would love to thank for their care of me. After that, I spent a lot of time with my grandmother in Naples, Italy, and came back to Bern at the age of 6, when I started Kindergarten. It was not easy, as I did not speak Swiss German any longer and the other children teased me and sometimes beat me up for being a “tschingeli”, a derogatory word for dirty Italian. But I did well in school nevertheless and eventually got into the WMB (Wirtschaftsmittelschule) without even taking the entrance exam which back then was a big deal. During that time I decided to acquire the Swiss citizenship.

Within a year of being in the workforce, I joined the EDA (Eidgenoessisches Departement fuer Aussendienst) and represented Switzerland in Florence, Beijing and New York City. I arrived in the US over 25 years ago and have been living here ever since. I now live in Bucks County, Pennsylvania, just an hour and a half outside New York. I have my own business called “The Inner Contessa“.

I mentor women executives and entrepreneurs find their confidence so that they can become leaders in their careers, families and communities. I have an office in New York and PA and have also co-authored a best-selling book. I lecture and conduct workshops in Germany, Italy, Japan and the US and take a group of women on a retreat to Europe every fall.

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Obama schreibt (Twitter-)Geschichte – Viele Fragen, die richtigen Antworten?

Gerade eben ist mein Buch “Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, XING und Co.” in der 4. Auflage erschienen. Grund genug, auch auf diesem Blog den Bogen zu Social Media und den USA zu schlagen. Dabei habe ich den Präsidenten Barack Obama ins Visier genommen.

Sein Twitter-Konto hat über 9 Millionen Follower, schon im Präsidentschafts-Wahlkampf nutzte er Twitter intensiv und doch gestand er kürzlich, niemals Twitter selbst genutzt zu haben („I have never used Twitter“). Doch am 6. Juli schrieb Barack Obama – laut eigenen Aussagen – Geschichte: „Ich werde hier Geschichte schreiben als der erste Präsident, der live twittert”, erklärte Obama zu Beginn des Twitter Town Hall Meetings.

Über askobama.twitter.com und dem Hashtag #AskObama konnten US-Bürger Fragen an den 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten stellen. Insgesamt sind so 169.395 Tweets eingegangen, darunter 65.217 Fragen, und Twitter filterte mit einem Algorithmus, der die Fragen nach der Anzahl der ReTweets, Favoriten und Antworten bewertete, aus. Obama beantwortete vor 140 Zuschauern im Weißen Haus 18 dieser Fragen. Seine Antworten konnten mittels eines Live-Streams verfolgt und hinterher in Kurzform als Tweet mit seinen 140 Zeichen nachgelesen werden.

Viele Fragen – Einige Antworten

Während der Veranstaltung beantwortete Obama Fragen aus den Bereichen „Wirtschaft“, „Arbeit & Gewerkschaften“, „Bildung“, „Schuldenobergrenze“, „Militär“, „Steuern“, „Umwelt“, „Einwanderung“, „Mittelstand“ und „Technologie“.

Hinterher stellte sich die Frage: Waren die beantworteten Fragen so ausgewählt, dass sie möglichst das Interesse der Fragesteller repräsentieren?

In einer interessanten Infografik wurde von InboxQ ausgewertet, welchen Anteil die Themen an den Fragen und an den Antworten dazu hatten. In wie weit haben Twitter und der Präsident das Augenmerk auf Fragen gelegt, die die US-Bürger interessieren? 17% der gesamten Fragen waren zum Themenbereich „Arbeit & Gewerkschaft“ und 13% zur Bildung gestellt worden – In den Antworten wurden sie jeweils mit 17% berücksichtigt. Mit 21% der gestellten Fragen waren nur persönliche Fragen für die Twitterer noch interessanter – Allerdings wurden diese völlig ignoriert. Das mag darauf zurückzuführen sein, dass viele von ihnen ein wenig lächerlich, beleidigend oder schlichtweg nicht von Relevanz für diese Veranstaltung waren.

Gänzlich ließ der Präsident auch Fragen zur Außenpolitik und zum politischen Prozess (je 6%) aus. Ebenso blieb der Präsident Antworten zur Drogenpolitik (4%) , zum Gesundheitswesen (3%) und zu LGBT-Rechten schuldig.

Infografik: Obamas Twitter Town Hall Meeting(Klicken Sie für eine größere Darstellung auf die Grafik)

Aufgrund der Flut an Fragen, der begrenzten Zeit und des Algorithmus nicht alle Fragen ihre Antwort finden. Das Fazit der Veranstaltung: Das Twitter Town Hall Meeting war das  erste seiner Art, aber bestimmt nicht das letzte! Hier finden Sie die Aufzeichnung des Meetings auf YouTube.

    Fast Food als Integrationshelfer in Amerika

    Um das Thema „Integration“ entbrannt in Europa eine kontroverse Diskussion: Spanische und italienische Küstenwachen fischen Flüchtlinge aus dem Mittelmeer, ein Sozialdemokrat erschüttert Deutschland mit einem Buch über seine Sicht zur Integration, in Pariser Vororten machen Jugendliche ihrem Unmut Luft. Und wie ist es in den USA?

    Viele verschiedene Kulturen aus Europa, Südamerika und Asien treffen hier aufeinander. Der German America Club berichtet nun von einer Studie, die der Frage nachgeht: Ist Fast Food ein Mittel zur Integration?

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    Interview mit Fabian Kaempfer, Jungunternehmer: „Das war Nervenkitzel pur!“

    Hi Fabian, stell dich am besten zunächst kurz vor, wer du bist, was du machst, woher du kommst, wo du jetzt wohnst, wie alt du bist etc.

    Mein Name ist Fabian Kaempfer. Ich bin 24 Jahre alt und komme aus Deutschland. Ich bin 2009 im Alter von 22 Jahren in die USA gezogen um gemeinsam mit zwei amerikanischen Freunden ein Unternehmen zu gründen. In Deutschland entwickelte sich damals ein Trend im Bereich „Mass-Customization“ also der Individuellen Massenproduktion von Gebrauchsgütern wie z.B. Müsli.

    In den USA steckte diese Bewegung gerade im Lebensmittelbereich noch in den Kinderschuhen – die perfekte Gelegenheit um eine Marktlücke zu füllen. Ende 2009 gingen wir mit www.Chocomize.com als erster Anbieter von individualisierter Schokolade in den USA an den Start.

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    Feuerwerke, Paraden: Amerika feiert seine Unabhängigkeit

    Ganz Amerika feiert: Feuerwerk zum Independence DayParaden, Konzerte, Feuerwerke – Am 4. Juli feiert ganz Amerika seine Unabhängigkeit. Zum Independence Day (Unabhängigkeitstag) hissen die Amerikaner ihre Flagge und feiern die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung (Declaration of Independence) am 4. Juli 1776.

    Ein kurzer Blick in die Geschichte: An diesem Tag stimmten neun englische Kolonien für die Unabhängigkeit und somit für eine Trennung von England. Dagegen stimmten damals nur Pennsylvania und South Carolina, New York enthielt sich.

    Nach einem erbitterten Krieg zwischen Amerikanern und Briten kapitulierten die Briten 1781, nachdem Frankreich Amerika mit Waffen und Truppen unterstützt hat.  Sieben Jahre nach der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung wurde die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika im Frieden von Paris von 1783 anerkannt.

    Feuerwerk, Paraden und andere große Feiern

    Heute wird der Fourth of July in vielen Städten mit großen Paraden oder Feuerwerken gefeiert. In Philadelphia – der Ort, an dem die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet wurde – feiern die Menschen rund um die Independence Hall, während historische Szenen nachgespielt und die Unabhängigkeitserklärung verlesen wird. In Boston, Schauplatz vieler Gefechte, wird auf unzähligen Events der Geburtstag Amerikas gefeiert. So zum Beispiel beim Boston Harborfest, welches bereit im späten Juni beginnt.

    In drei Nächten kann man vom Navy Kai aus in Chicago beeindruckende Feuerwerke sehen. Daneben bietet Chicago in dieser Zeit viele Konzerte lokaler Bands und Sänger. Noch beeindruckender sind nur die Feuerwerke an der Freiheitsstatue in New York und die vielen Feiern und Paraden in der Hauptstadt Washington D.C.

    Neben den öffentlichen Feiern ist der 4. Juli aber auch Anlass für viele Amerikaner, sich mit der Familie, mit Freunden und Nachbarn zu treffen. Bei Gartenfesten, Barbecues, Picknicks, Strandbesuchen oder Baseballspielen genießen die Amerikaner das wunderbare Wetter.

    Der Tag besteht aber nicht nur aus Feiern: Die Menschen denken an die gefallenen amerikanischen Soldaten und spenden Geld an Organisationen, die sich um verletzte Soldaten oder die Hinterbliebenen kümmern. Der Independence Day erinnert an den Geburtstag der Vereinigten Staaten von Amerika und an die Freiheit, die erkämpft wurde. Es gibt viele Wege den Tag zu genießen.

    Wer noch mehr erfahren möchte, kann in der Declaration of Independence nachlesen (deutsche Übersetzung).

      (Foto von J.W.Photography unter einer CC-Lizenz)

      Müssen Amerikaner Chinesisch lernen?

      Nǐ hǎo! (Hallo!)

      China entwickelt sich so rasant wie kaum ein  anderer Staat auf der Erde. Schon heute gibt es knapp 850 Millionen Menschen, deren Muttersprache Mandarin (Hochchinesisch) ist. Mit allen weiteren chinesischen Sprachen, 7 an der Zahl, sprechen über 1,2 Milliarden Menschen Chinesisch.

      Die Welt- und Arbeitssprache Englisch wird „nur“ von 328 Millionen Muttersprachlern und Millionen weiteren Sprechern vertreten. Studiengänge auf Chinesisch, Sprachkurse an Schulen und Auslandsaufenthalte in China nehmen wie die Bedeutung Chinas in der Welt zu. Die Asia Society hat eine spannende Infografik zusammengestellt und gefragt: Sollten junge Amerikaner Chinesisch lernen? Der Facebook Gründer Mark Zuckerberg zum Beispiel investiert viel Zeit darauf, sich die chinesische Sprache zu eigen zu machen!

      Neben ihm lernen aber nur rund 60.000 Amerikaner Chinesisch – im Gegenzug zu mehr als 300 Millionen Chinesen, die Englisch lernen. Das sind fast genauso viele Menschen wie die USA Einwohner haben! Laut dem Rat für Wirtschaftsentwicklung verlieren amerikanische Unternehmen jährlich 2 Milliarden US-Dollar, weil ihnen multikulturelle  Fähigkeiten im Unternehmen fehlen.

      Sollen Amerikaner Chinesisch lernen? (Für größere Darstellung bitte anklicken)

      Sollen Amerikaner Chinesisch lernen? (Für größere Darstellung bitte anklicken)

      Gerade im Hinblick auf Chinas Wirtschaftswachstum, das so stark wie kaum woanders ist, werden sich amerikanische wie auch europäische Unternehmen auf den chinesischen Markt einstellen müssen. Dazu gehören neben der Sprache auch kulturelle Eigenheiten.

      In diesem Sinne: Zàijiàn, (Tschüß!)

      Nín Reto (euer Reto)