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Archive for Mai, 2011

INFOGRAFIK: Selbstständige Unternehmer in den USA und in UK im Vergleich

Selbstständig sein – das hört sich für viele wie ein Teil des American Dreams an. Auf eigenen Beinen stehen, die Arbeitszeit eigenständig einteilen und die eigenen Erfolg genießen (und Misserfolge verkraften). In einer interessanten Infografik wird das Leben eines Selbstständigen in den Vereinigten Staaten gegenüber einem Selbstständigen im Vereinigten Königreich verglichen.

Sieben Prozent aller erwerbstätigen Amerikaner sind selbstständig und im Vergleich zu den britischen Selbstständigen stehen sie gar nicht schlecht da: So verdienen amerikanische Selbstständige 13.720 $ mehr als die Nachbarn in der „alten Welt“ (45.092$ gegenüber 31.372 $). Immerhin rund 5.000$ mehr als der durchschnittliche Amerikaner verdient (2009: 40.711 $). Ganz interessant: Das ist genug um 3843 Big Macs zu kaufen.

Und auch bei Festangestellten haben die Briten, Schotten, Waliser und Iren es nicht einfach:  Sie müssen 146 Stunden mehr als ihre amerikanischen Kollegen arbeiten, um das Durchschnittsgehalt eines angestellten Amerikaners zu erhalten. In dieser Zeit könnten sich die amerikanischen Angestellten zum Beispiel 204 Stunden lang Folgen der erfolgreichen Musical-Comedy-Serie Glee anschauen.

Außerdem gibt es in den USA prozentual mehr Selbstständige, die dann auch noch von einem niedrigeren Höchststeuersatz profitieren (UK: 50%, USA: 35%). Und mit den Steuereinahmen der amerikanischen Bundessteuerbehörde (Internal Revenue Service) könnte man 9mal den Mond mit Dollar-Scheinen umwickeln! Und als das nicht genug der Superlative wäre, könnten alle Selbstständige in den USA außerdem den Staat Australien bilden.

In diesem Blog habe ich schon viele Menschen interviewt und vorgestellt, die sich selbstständig gemacht haben und damit erfolgreich sind. Menschen, die den American Dream leben!


Being Self Employed in the UK vs USA

Hoch über den Wolken: Zweihundert Tonnen heben ab, Richtung New York

Die Sicherheitsgurte sind alle geschlossen und das Flugzeug startet. Die Passagiere des Fluges LX 14 von Zürich nach New York werden beim Abheben leicht in die Sitze gepresst. Das Flugzeug ist in der Luft und nachdem der Atlantik überquert wurde, wird es in der Neuen Welt landen. Einige Passagiere werden Freunde besuchen, andere haben Geschäfte abzuschließen, und viele werden den “Big Apple” unsicher machen wollen.

Die Redakteure von NZZ Folio begleiteten den Flug LX 14 von den Vorbereitungen bis zur Landung des Airbus A330-300. Der Flug dauerte exakt 8 Stunden und 42 Minuten und die Crew war für diese Zeit auf alle möglichen Ereignissen vorbereitet: Auf Geburten von Zwillingen, auf alltägliche Dinge wie das Verteilen des Essens oder von Tabletten gegen Übelkeit. Die 12 Crewmitglieder  werden bis zur Landung auf dem John F. Kennedy Airport die 115 Passagiere ver- und umsorgen.

40 Minuten vor der Landung werden die letzten Male die Toilette aufgesucht, das Flugzeug geht in den Sinkflug und die Crew räumt Flaschen und andere Dinge beiseite. Alle Erfahrungen und Eindrücke haben die Redakteure in wunderbaren Artikel niedergeschrieben, und die Berichte sind wirklich lesenswert! Was alles für ein Flug vorbereitet muss, was während des Fluges hinter den Kulissen passiert und wie die Landung verläuft wird großartig und interessant geschildert.

Die NZZ Folio-Ausgabe 08/09 kann online abgerufen werden und nicht nur das: Durch leumund.ch bin ich auf das kostenlose Hörbuch der Flug-Reportage aufmerksam geworden, welches Ihr Euch als MP3-Datei kostenlos herunterladen könnt! Viel Spaß dabei.

(Foto unter einer CC-Lizent von Hussein Abdallahh)

Buchtipp: 50 Jobs in 50 States – eine Reise durch Amerika

Nach seinem Abschluss an der University of Southern California fand Daniel Seddiqui keinen Job. Nach 40 Bewerbungen und 40 Absagen musste er wieder bei seinen Eltern einziehen.

Das Buch: 50 Jobs in 50 States

Das Buch: 50 Jobs in 50 States

Daniel Seddiqui hat sich dann nicht irgendetwas Alltägliches vorgenommen oder den Eltern auf der Tasche gelebt.  Sein faszinierender wie eindrucksvoller Plan: 50 Jobs in 50 Bundesstaaten in 50 Wochen kennenlernen!

Er wollte seiner Karriere keinen neuen Antrieb geben, sondern die Kultur und die Wirtschaft jedes Staates kennenlernen und hat deswegen typische Berufe in jedem Staat ergriffen.

Der Mann, der sich schon als Kind für Karten und Geographie interessierte, war in Wiscosin für eine Woche Käser, in Arizona Grenzpatrolleur, in New Hampshire unterstützte er die Demokratische Partei, in Kansas verarbeitete er Fleisch und in Hawaii arbeitete er Surf-Lehrer.

Jeden Montag trat er 50 Wochen lang einen neuen Job in einem neuen Staat an. Seinen Eindruck der verschiedenen Berufe, der Leuten und der kulturellen Eigenheiten schrieb er in einem Buch nieder. Darin geht er auf das moderne Leben in den USA und die vielen verschiedene Facetten des Lebens ein.

Nach seiner Reise will der 28-Jährige nun Studenten an seinen Erfahrungen teilhaben lassen und  ihnen bei der Berufsfindung helfen. Dazu arbeitet er an einem College-Semesterprogramm.

Bilder davon finden sich neben einem Blog, der ab und an aktualisiert wurde, und mehr Details auch auf seiner Internetseite. Bei Amazon.de kann sein Buch „50 Jobs in 50 States: One Man’s Journey of Discovery Across America“ für rund 12 Euro bezogen werden.

Interview with Patrick Pfeiffer, bestselling author and musician on a mission: „My friends were pissed!”

Hi Patrick, thanks for the interview! Please introduce yourself.

My name is Patrick Pfeiffer and I’m a musician on a mission. I’m a professional bass player, clinician, bass-teacher and bestselling bass-book author living and working in New York City. My solo CD Fruits and Nuts earned stellar reviews and a recommendation from Bass Player Magazine. Besides performing and recording, I teach bass guitar at the renowned Katie Agresta Studio in New York City and give clinics on rhythm section playing for bassists and drummers throughout the US.

My former students include Adam Clayton of U2, Jean-Louis Locas of Cirque du Soleil, Mark Wike of the Bogmen and Alec Such of Bon Jovi. Other former clients include Red Ant Records, Polygram and Arista Records. I’ve played and/or recorded with George Clinton, Jimmy Norman, Phoebe Snow, Slam Stewart, Paul Griffin, Bernard Purdie, Babatunde Olatunji, Sheila Jordan, George Russell, Margaret Whiting, Joe Lovano, Carlos Alomar, Hernan Romero, Katie Agresta, the Marvelettes, the KMA Allstars and the Gary Corwin Dream Band, to name a few.

I wrote the international best-selling Bass Guitar for Dummies for the famous “For Dummies” series (1st and 2nd edition published by Wiley’s & Sons), Improve Your Groove-The Ultimate Guide For Bass (published by Hal Leonard), Daily Grooves for Bass (published by Carl Fischer Music) and the workbook Bass Guitar Exercises For Dummies (published by Wiley’s).

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