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Archive for Februar, 2011

Interview with Valérie Berset-Price: „I had to re-assure my tone to fit in the ‘feel-good country’!”

Thanks for the interview! Please introduce yourself.

My name is Valérie Berset-Price, and I am the co-founder and Managing Director of Valérie Antoinette, an international business consulting firm.

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Interview with Bjorn Billhardt: „I grew my business in Texas to a multimillion dollar company!”

Hi Bjorn, thanks for the interview! Please introduce yourself.

My name is Bjorn Billhardt and I started a leadership development company called Enspire Learning. I bootstrapped the company ten years ago out of my dormitory room in graduate school and grew it to over $5MM in revenues. I live in Austin, TX with my wife and two little boys.

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Interview mit Michela Guarini: „I am extremely happy that I have taken this decision and challenge!“

Stell dich am besten zunächst kurz vor, wer du bist, was du machst, woher du kommst, wo du jetzt wohnst, wie alt du bist etc.

My name is Michela, I am from Lugano – CH but have studied and worked in Lausanne, CH. After having obtained my engineering master degree in Communication Systems at the Lausanne Federal Institute of Technology I have worked 4 years in General Electrics as pre-sales engineer for high end security systems, responsible for several European countries.

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Das harte Leben und Arbeiten in Amerika – Urlaub ist oft ein Fremdwort

Die Hälfte aller Amerikaner nehmen Ihre Urlaubstage nicht komplett in Anspruch.

Laut aktuellen Zahlen von visualEconomics.com nehmen die Hälfte der amerikanischen Beschäftigten nicht den kompletten Umfang der Urlaubstage in Anspruch, welcher Ihnen zusteht. Etwa ein Fünftel nimmt statt einer oder zwei Wochen nur einige wenige Ihrer bezahlten Urlaubstage.

“Extreme-Jobholders”

42 Prozent der der sog. “extreme jobholders” (“Extrem-Arbeitnehmer”) gaben laut Visual Economics an, ihre Urlaubspläne “regelmäßig” zugunsten Ihrer Beschäftigung aufzugeben. Damit nimmt sich diese Gruppe der amerikanischen Arbeitnehmer, im Schnitt noch weniger Zeit für das Privatleben,  als der durchschnittliche Beschäftigte aus Japan. Insbesondere in Japan gelten Arbeitsmoral und -bedingungen weltweit noch immer als Extrem – dies geht soweit bis zum Auftreten des  Phänomen “Karoshi” , dem “Tod durch Überarbeitung.”

Wissenschaftliche Erkenntnisse hierzulande nehmen die sog. “Work-Life-Balance” zunehmend stärker ins Visier.

” Der Begriff Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeit und Privatleben miteinander in Einklang stehen. Die Begriffsbildung Work-Life-Balance stammt aus dem Englischen: Arbeit (work), Leben (life), Gleichgewicht (balance)… ” (Wikipedia).

Zwar gibt es inhaltliche Kritik an der generalisiert-zweiteiligen Begrifflichkeit, allerdings ist von einer Extrembelastung vieler amerikanischer Arbeitnehmer auszugehen.

Die Zahlen im internationalen Vergleich

Landesvergleich Top 5 – “Diese Arbeitnehmer nehmen Ihre komplette Urlaubszeit in Anspruch”

  1. Frankreich: 89%
  2. Argentinien: 80%
  3. Ungarn: 78%
  4. UK: 77%
  5. Spanien: 77%

Landesvergleich Top 5 – “Die Beschäftigten sind am wenigsten Bereit Ihre volle Arbeitszeit zu nehmen.

  1. Vereinigte Staaten: 57%
  2. südkorea: 53%
  3. Australien: 47%
  4. Südafrika: 47%
  5. Japan: 33%

Die Top 10 der beliebtesten Reiseziele innerhalb Amerikas

Wenn die Amerikaner reisen, dann oftmals innerhalb des eigenen Territoriums. Die beliebtesten Reiseziele sind:

  1. “Times Square” in New York
  2. “The Las Vegas Strip” – Nevada
  3. “National Mall” – Washington, D.C.
  4. “Faneuil Hall” in Boston
  5. “Disney World’s Magic Kingdom” , Buena Vista County
  6. “Disneyland Park” , Orange County
  7. “Fisherman’s Wharf” – Hafenviertel von San Francisco
  8. “Niagarafälle”, Nähe des Bundesstaates New York
  9. “Great Smoky Mountains” Nationalpark, North Carolina / Tennessee
  10. “Navy Pier”, Chicago

Quelle: The Business of American Vacations – VisualEconomics.com

Amerika, ein Land im Drogensumpf?

Das “National Criminal Justice Reference Service” schlägt Alarm, der Trend beim Drogenmissbrauch der amerikanischen Jugend ist höchst bedenklich!

Der Missbrauch illegaler Rauschmittel der amerikanischen Jugend entwickle sich in alarmierendem Maße, insbesonderse bei Tabak und alkoholischen Substanzen. Dieser ist Trend ist deshalb hochkritisch, weil die Abhängikeitskurve zum Lebensalter antiproportional verläuft, oder anders ausgedrückt: besonders die Jugendlichen sind stark gefährdet!

Insgesamt ließe sich allerdings, so nscjrs.gov, in der Drogengeschichte Amerikas eine Verhaltensänderung feststellen, diese belegen auch folgende Zahlen.

Historische Enwticklung: Pro-Kopf-Konsum von Kaffee innerhalb eines Jahres:

(Zahlen umgerechnet)

1939: 6,35 kg
1941: 7,48 kg
1946: 8,98 kg
1999: 4,5 kg

(Quelle: shmoop.com)

Offensichtlich gab es seit 1900 bis 1946 einen starken Ansteig des Konsums, die Zahlen aus 1999 hingegen stehen gegen den Trend und belegen eine erstmalige Abnahme. Dieser Trend gillt allerdings für Drogen im Allgemeinen, dies belegt beispielsweise die von Shmoop.com veröffentliche Statistik zum Tabakkonsum:

Konsumierte Zigaretten in Amerika innerhalb eines Jahres

1889: 2.2 billionen
1920: 100 billionen
1980: 630 billionen
2000: 415 billionen

(Quelle: shmoop.com)

Insgesamt nimmt die Menge der konsumierten Drogen in Amerika ab, entwickle sich aber bei Jugendlichen drastisch zum Negativen.

Eine sehenswerte Infografik “Drug Abuse in America” veröffentlicht “420tribune.com”.



Quelle: http://420tribune.com/2010/05/drug-abuse-in-america-infographic/

Dieser  lassen sich weitere Daten zur Drogenkultur der USA entnehmen, beispielsweise, dass die Betreuung und medizinische Versorgung von Bürgern mit Drogenproblemen, nur einem Sechstel aller Bedürftigen zukommt und dass beispielsweise 80% aller Inhaftierten in Amerika aufgrund eines drogennahen Deliktes zur Haft verurteilt wurden.

Was Amerikaner (un)glücklich macht – die Fakten!

„Mit was sind die amerikanischen Bürger eigentlich zufrieden?“ Diese Frage stellte das „Harris-Poll“-Umfrageinstitut, um den Puls der Amerikaner zu fühlen.

Das „Harris-Poll“ ist eines der langlebigsten und respektiertesten Institute für Meinungsumfragen in den Vereinigten Staaten. Die kürzlich durchgeführte Auswertung stellte 2.500 US-Amerikanern online die Frage nach den für Sie wichtigsten Lebensbereichen. Das Ziel war es, heraus zu finden, mit welchen Themen und Bereichen die Bürger zufrieden oder unzufrieden sind.

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