Fast alle dürfen mitmachen. Finden Sie heraus, ob Sie an der GreenCard Lotterie der USA teilnehmen dürfen. Unser Teilnahmecheck gibt Ihnen in wenigen Schritten Gewissheit.
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Stell dich am besten zunächst kurz vor, wer du bist, was du machst, woher du kommst, wo du jetzt wohnst, wie alt du bist etc.
Ich lebe seit 2004 in New York City und leite hier eine PR Agentur die auf Tourismus spezialisiert ist. Zu unseren Kunden gehören Hotels in Europa, Afrika und Südamerika sowie Destinationen in Afrika und den USA. Geboren wurde ich 1969 in Deutschland, genauer gesagt in Stuttgart. Nach dem Abi zog es mich aber schnell weg aus dem Schwabenland, erst nach Berlin zum Studium und dann später nach München.
„Die Stadt steckt voller Überraschungen“, das weiß ausnahmslos jeder, der schon einmal einen längeren Trip nach New York gemacht und auf eigene Faust die Stadt erkundet hat. Obwohl ich seit nun mehr als einem Jahr in der Metropole lebe und arbeite, habe ich noch lange nicht alles gesehen, was die Stadt tatsächlich zu bieten hat.
Und so schafft sie es an jedem neuen Tag wieder, mich in ihren Bann zu ziehen: An jeder Straßenecke gibt es Neues zu entdecken, jeder einzelne Stadtteil steckt voller verrückter Leute, einzigartigen Stadtkulissen und lockt nicht zuletzt mit spannenden Locations. Solche Locations, die als echte Geheimtipps gehandelt werden, möchte ich Ihnen heute als Kurztipps vorstellen.
Nach neuesten Daten von U.S. Census Bureau, hat die Hauptstadt Amerikas – Washington D.C. – den höchsten Anteil an Einwohnern mit College-Abschlüssen. In diesem Gebiet und den umliegenden Vororten hat fast die Hälfte, genau 47,3 %, der Einwohner über 25 Jahren, einen Bachelor-, Master-, Berufsschulen-Abschluss oder einen Doktor-Titel. Der Anteil ist damit fast doppelt so hoch wie der nationale Durchschnitt, der bei “nur” 25% liegt.
Top 10
Große Stadtbereiche mit dem höchsten Anteil an Einwohnern mit College-Abschlüssen.
Rang
Stadtbereich
% mit Abschlüssen
1.
Washington
47,3%
2.
San Francisco
43,5%
3.
San Jose, CA
43,2%
4.
Raleigh, N.C.
42,2%
5.
Boston
42,2%
6.
Austin, TX
38,7%
7.
Minneapolis
37,6%
8.
Denver
37,6%
9.
Seattle
37,4%
10.
New York
35,6%
Worst 10
Große Stadtbereiche mit dem niedrigsten Anteil an Einwohnern mit College-Abschlüssen.
Rang
Stadtbereich
% mit Abschlüssen
1.
Riverside, CA
19,2%
2.
Las Vegas
21,5%
3.
Memphis, TN
24,2%
4.
Tampa, FL
24,6%
5.
San Antonio, TX
24,8%
6.
Louisville, KY
24,9%
7.
New Orleans
26,2%
8.
Detroit
26,3%
9.
Orlando
26,6%
10.
Cleveland
26,9%
Wie John Schmitt, Senior Economist with the Center for Economic and Policy Research in Washington D.C., gegenüber CNNMoney.com sagt, überraschen ihn diese Zahlen nicht. So sei Washington eine Stadt, dessen Jobs allesamt solch hohe Abschlüsse erfordern.
Weiter sagt Schmitt, dass es in Washington einen hohen Anteil an Regierungsmitarbeitern gäbe, da der Sitz der amerikanischen Regierung dort angesiedelt ist. Neben Mitarbeitern der Regierung seien außerdem viele Anwälte wohnhaft in Washington.
“Der größte Faktor bleiben aber weiter die vielen Arbeitsplätze in der Regierung.”, sagt er in einem Interview mit CNNMoney weiter. “Viele Leute kamen in den 20ern und 30ern nach Washington, weil sie an der öffentlichen Politik interessiert waren.”
Den zweiten Platz des Rankings belegt San Francisco. Hier haben immerhin 43,5% der Bürger einen Abschluss am College oder einer höher angesiedelten Bildungseinrichtung gemacht. San José, zentral in Silicon Valley in Kalifornien gelegen, belegt derweil den dritten Platz mit 43,2% – immerhin Platz 10 mit 35,6% und somit noch deutlich über dem Nationaldurchschnitt belegt New York.
Neben den schlauesten Städten des Landes, geben die Daten des U.S. Census Bureau auch Auskunft über jene Städte, dessen Einwohner relativ gesehen am wenigsten College-Abschlüsse (oder besser) erworben haben. Hier liegt die 290.000 Einwohner-Stadt Riverside in Kalifornien mit 19,2% “vorne”, gefolgt von Las Vegas mit 21,5%.
Jeder will den amerikanischen Traum leben, und das ist auch gut so. Eine Familie gründen, ein Häuschen besitzen, einen guten und sicheren Arbeitsplatz haben und sich ein oder zweimal im Jahr einen schönen Urlaub leisten können.
Aber das leidige Thema Geld macht vielen einen Strich durch die Rechnung. Wer keins hat, der leiht sich halt welches – mit zum Teil fatalen Folgen, wie inzwischen jedem klar sein sollte.
Mindestens jeder zweite Amerikaner hat Kredit aufgenommen, sei es für ein Auto, ein Haus oder den Lebensstil über den eigenen Verhältnissen – frei nach dem Motto “Keeping up with the Joneses“, um mit den Nachbarn mithalten zu können.
Das „Schulden machen“ ist ein enorm großer Wirtschaftszweig in den USA, der Arbeitsplätze sichert und die Wirtschaft ankurbelt. Aber das böse Erwachen kommt, leider. Diese Grafik veranschaulicht, wie schnell man sich verschuldet hat.
Vor 25 Jahren haben wir uns das letzte Mal gesehen, und dann flattert plötzlich aus dem Nichts eine E-Mail aus dem fernen Spanien in meinen Briefkasten. “Hey, ich bin es – Alejandro! Erinnerst Du Dich noch? Ich bin gerade auf deine Webseite www.socialmediabuch.com gestoßen. Du hast ein Buch geschrieben? Ja das ist für mich keine Überraschung. Wir hatten ja in der Primarschule einige Spielstunden, wo jeder sein Lieblingsspielzeug mitnehmen konnte. Reto Stuber hatte aber keines bei sich, sondern bloss Kugelschreiber und Papier. Du hattest deine Zukunft schon vorgespurt.” (weiterlesen…)
Stell dich am besten zunächst kurz vor, wer du bist, was du machst, woher du kommst, wo du jetzt wohnst, wie alt du bist etc.
Mein Name ist Jann Klose und ich bin Musiker. Ich komme aus Hamburg, bin in Mannheim geboren und in Kenia und Süd-Afrika aufgewachsen. Ich wohne seit knapp 10 Jahren in New York City. Davor habe ich ein paar Jahre in Cleveland, Ohio, unter anderem als Austausch-Schüler verbracht.
Wie ist in dir der Entschluss gereift, in die USA zu gehen? Was waren die Gründe, was der Auslöser?
Ich habe mich schon von Kindheit an für amerikanische Kultur, insbesondere Musik, interessiert. In Süd-Afrika wuchs ich zum größten Teil mir amerikanischen TV/Film und Musik-Programmen auf. Später, als meine Familie und ich wieder in Deutschland lebten war das nicht anders.
Hattest du vorher schon Erfahrungen mit den USA sammeln können?
Das Austauschjahr hat mich dazu bewegt darüber nachzudenken in die USA. zu ziehen.
Wie reagierte dein Umfeld in Deutschland auf diese Idee?
Gemischt. Allerdings waren fast alle meiner Freunde dafür – weil ich es sehr wollte. Meine Familie fands natürlich nicht besonders gut. Die vermissen mich und ich sie.
Hast du jetzt noch Verbindungen in deine alte Heimat? Bist du vielleicht sogar noch öfter dort?
Ich habe schon zu Schulzeiten viel in Hamburg gespielt. Nach meiner Auswanderung habe ich das weiter verfolgt. Inzwischen toure ich mindestens einmal im Jahr in Deutschland, zum größten Teil im Norden des Landes. Ich versuche immer ein paar Tage ranzuhängen um so viel wir möglich Zeit mit meiner Familie und Freunden zu verbringen.
Wie war für dich die erste Zeit in den USA, wo waren Probleme, was lief gut?
Aufregend… allerdings nicht immer einfach. Kulturell habe ich viele Dinge vermisst. Ich glaube, dass mein Umzug nach New York aber wirklich dabei geholfen hat, das zu überwinden. Hier fühlt man sich generell umgeben von so vielen verschiedenen Kulturen, es wird eigentlich nie langweilig.
Hast Du eine Greencard oder bist Du schon amerikanischer Staatsbürger?
Greencard. Staatsbürgerschaft kommt aber. Wir arbeiten daran, das zu dokumentieren – und zwar als TV Serie. Ist noch alles in den anfänglichen Stadium, aber es kommt Stück für Stück vorwärts.
Was hat Dir besonders geholfen, dich einzuleben?
Freunde und anfänglich meine Gastfamilie in Cleveland.
Wie würdest du im Rückblick deine Entscheidung bewerten?
Als gut!
Hast du bestimmte Vorstellungen für das kommende Jahr? Möchtest du vielleicht sogar noch einmal wegziehen?
Wir werden hier ein neues Album aufnehmen und auch in wieder in Deutschland auf Tour sein.
Stell dich am besten zunächst kurz vor, wer du bist, was du machst, woher du kommst, wo du jetzt wohnst, wie alt du bist etc.
Mein Name ist Petra Forbes, bin 25 Jahre alt und komme aus Wien. Zurzeit arbeite ich als Trainee in einer kleinen Consultingfirma in New York City, wo ich vor allem für das Marketing zuständig bin.
Seit ich meine Siebensachen gepackt hatte und über den Ozean geschippert bin, sind nun schon eineinhalb Jahre vergangen. Im September stand der grosse Moment vor der Türe, und wir flogen für zwei Wochen in die Schweiz – das erste Mal seit meiner Auswanderung nach New York.
Meine Freundin ist zwar Amerikanerin, hat aber unter anderem indianische und helvetische Vorfahren. In Europa war Sie erst einmal, und das ist schon so lange her, als man auf Überseeflügen noch rauchen durfte. Das ist nun zum Glück passé, und so zurrten wir unsere Gurte fest, liessen uns vom Schub in den Sitz drücken und sagten unserem Zuhause für zwei Wochen Ade.
Das Wiedersehen mit meiner Familie war berührend, und meine Eltern machten diese zwei Wochen für uns unvergesslich. Als ich den Entscheid fällte, meine Zelte in den USA aufzuschlagen, wurde mir bewusst, dass ich vielleicht nicht alle mir nahestehenden Menschen wieder sehen würde. Mein geliebter Grossvater hat sich am ersten Jahrestag meiner Auswanderung, dem 7. April, auf seine letzte Reise begeben. Meine beiden Grosis – beide über 90ig – durfte ich aber in die Arme schliessen, kaum war ich wieder auf Heimatboden angekommen.
Ich wollte meiner Liebsten natürlich meine Heimat in allen Facetten vorstellen. Und diese zeigte sich von der besten Seite: tolles Wetter, liebe Leute, interessante Sehenswürdigkeiten, schöne Momente und natürlich feines Essen mit viel Käse! Ein Tapetenwechsel erweitert den Horizont, aber das vertraute Gefühl der Heimat findet man nirgends sonst auf der Welt.
Natürlich reichten diese zwei Wochen bei Weitem nicht aus, um alles Geplante umzusetzen. Ein guter Grund also, bald wieder das „Hello, how are you?“ gegen ein „Tschou, wie geits?“ zu tauschen!
„Hey, ist bei Dir alles ok? Ich habe schon lange nichts mehr von Dir gehört!“, erreichte mich kürzlich die Nachricht einer Leserin. „Doch, doch – alles Roger im Westen!“, konnte ich versichern.
Aber Sie hatte recht, es war etwas ruhiger geworden. Das hatte einen triftigen Grund: Ich habe mich in meinen vier Wänden eingesperrt und ein Buch zu einem brandaktuellen Thema geschrieben! Aber alles der Reihe nach …
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