Die New Yorker Stadtteile unter der Lupe – von schön bis gefährlich
Die folgende Übersicht stellt eine Mischung aus Empfehlungen von Locals und eigenem Online Research dar, als ich mich nach einer neuen Bleibe umgesehen habe.
New York besteht aus 5 Stadtteilen, wovon Manhattan natürlich der populärste ist. Die City vereint in etwa die gleiche Anzahl Menschen wie die ganze Schweiz, auf einem Bruchteil der Fläche. Tripadvisor.com hat hier eine gute Einführung zu den Stadtteilen von New York verfasst.
Natürlich kann man sich auf Statistiken verlassen, und da sieht man dass nur eine der 25 gefährlichsten Gegenden der USA in New York ist. Eine Bekannte meinte dazu nur: “St. Nick and 125h is Disneyland compared to where I’ve been living the past 4 years…”
Oder man kann sich die Spot Crime Map oder das PDF hier anschauen, da findet man an jeder Ecke einen Grund, nicht hinzugehen. Unbestritten gibt es Gegenden, die man als Nicht-Local besser meidet.
Hier eine subjektive Übersicht der schönen Gegenden, nach Stadtteil, aus dem Bekanntenkreis.
- Brooklyn: Boreum Hill, Carroll Gardens, Brooklyn Heights, Park Slope, Williamsburg, …
- Queens: Astoria, Forest hills, Rego park, …
- New Jersey: Hoboken, …
Das Time Out Magazine hat die Top 10 Neighboorhods zusammen gestellt, und unter http://www.walkingaround.com findet man eine Übersicht welche Ethnien sich wo zusammen raufen – eine Schweizer Nachbarschaft gibt’s noch nicht bis jetzt, doch die Deutschen konnten offenbar Gerritsen Beach in Brooklyn bereits ein wenig annektieren.
Weniger empfehlenswert sind dagegen die folgenden Stadtteile.
Manhattan:
- Alphabet city (Avenues A-D in der Lower East Side) – viele Sozialwohnungen
- Harlem bis Inwood, oberhalb der 100th Street
Brooklyn:
- Brownsville
- East New York
- Bedford-Stuyvesant
- Red Hook
Queens:
- Queensbridge
- Jamaica
Bronx:
- Die South Bronx – viele Sozialwohnungen, bspw. Melrose, Mott Haven, Tremont, University Heights
Staten Island:
- Well, eigentlich will niemand nach Staten Island. Nicht weil es gefährlich ist, sondern weil einfach tote Hose herrscht, heisst es. Und stinkt.
Tags: American way of life, New York
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Mein Name ist Reto Stuber, ich bin 1978 in der Schweiz geboren und lebe heute in New York. Ich hatte das große Glück, eine Greencard zu gewinnen und bin dadurch meinen "American Dream" auf die Spur gekommen. Mein Motto lautet: „Destiny is not a matter of chance, it is a thing to be achieved.“ –
„Das Schicksal ist nicht eine Sache des Zufalls, es ist eine Sache, die erreicht werden kann.“
William Jennings Bryan (1860-1925)
