Jetzt heisst es Hosen runterlassen – “No pants day” in New York
Dieses Wochenende liessen die New Yorker ihre Hüllen fallen. Unter dem Motto „No Pants! Subway Ride“ haben Tausende ihre Hosen in der U-Bahn runter gelassen. Diese Aktion aus New York ist vor 9 Jahren entstanden und hat nun in über 40 Städten neue Anhänger gefunden. Auf der Facebook Event Seite haben sich mehr als 8700 Leute angemeldet, 1500+ Fotos und 40 Videos sind das Resultat.
Dieses Jahr gibt es die Aktion erstmals auch in Deutschland. In Berlin haben sich rund 100 Teilnehmer angemeldet, um ihre nackten Beine in der Bahn zur Schau zu stellen. Sinn des Ganzen? Unsinn. Wie die New Yorker Erfinder Improv Everywhere explizit auf der Homepage schreiben, geht es darum, Menschen zum Lachen zu bringen – und nicht darum, jemanden zu verärgern. Daher wird auch von Tangas abgeraten und zu freundlichem Verhalten aufgefordert.
Ansonsten hieß die Devise: Sich nichts anmerken lassen. Ein Buch oder Laptop auf den Schoß, eine Pudelmütze auf dem Kopf und nur reagieren, wenn man von anderen angesprochen wird. Ein wenig schauspielerisches Talent und der Hang zum Exhibitionismus sind dabei durchaus von Vorteil. Mitmachen konnte jeder, der sich berufen fühlte.
In Berlin fand noch eine weitere Flashmob Aktion statt: Kurzfristig rief die Piratenpartei dazu auf, unter anderem am Flughafen Tegel die Hüllen fallen zu lassen. Diese Aktion hatte aber im Gegensatz zur „No Pants! Subway Ride“ – Aktion einen politischen Inhalt: So sollte gegen den Einsatz von Nacktscannern demonstriert werden.
Es gab dieses Wochenende also genug Anlass, auch in der Öffentlichkeit die Hosen runter zu lassen – und viel zu sehen gab es dementsprechend auch. Wer es dennoch verpasst hat, kann sich mit folgenden Videos auf Youtube nachträglich noch amüsieren. Die Frage lautet nun: was hat der Herr Stuber am Sonntag Nachmittag gemacht? Das sei an dieser Stelle aber nicht verraten…
Fast alle dürfen mitmachen. Finden Sie heraus, ob Sie an der GreenCard Lotterie der USA teilnehmen dürfen. Unser Teilnahmecheck gibt Ihnen in wenigen Schritten Gewissheit.
Mein Name ist Reto Stuber, ich bin 1978 in der Schweiz geboren und lebe heute in New York. Ich hatte das große Glück, eine Greencard zu gewinnen und bin dadurch meinen "American Dream" auf die Spur gekommen. Mein Motto lautet: „Destiny is not a matter of chance, it is a thing to be achieved.“ –
„Das Schicksal ist nicht eine Sache des Zufalls, es ist eine Sache, die erreicht werden kann.“
William Jennings Bryan (1860-1925)
